Wow, was für eine Frau! Deborah Bough (29) aus Lugano TI versetzte die TV-Zuschauer von «The Voice of Switzerland» gestern Abend in Wallung.
Kreuzlingen TG – Grosse Enttäuschung für Tobias Soder (30): Für den Kandidaten der SRF-Castingsendung «The Voice of Switzerland» drehte sich gestern Abend leider keiner der Coaches um.
«Ich war vor dem Auftritt so nervös wie noch nie zuvor», sagt der Informatiker rückblickend. «Das hat man meiner Stimme angehört.»
Er werde aber sicher weiterhin singen. Mit seinen beiden Bands Liquid Room und Lenimusic ist er auf Bühnen in der ganzen Schweiz zu sehen.
Die Augenweide aus dem Süden brillierte mit ihrer Stimme beim Song «Sex On Fire» von den Rockern Kings of Leon – und verblüffte durch ihre Ähnlichkeit mit Superstar Rihanna (24). «Grazie! Dieser Vergleich schmeichelt mir sehr», sagt die Studentin der Kommunikationswissenschaften, deren Vater von den Jungferninseln stammt. «Rihanna ist wunderschön und talentiert.»
Talent hat auch Deborah: Unter dem Namen Orpheline veröffentlichte sie 2010 bereits ein Album, wurde von DRS 3 als «Best Talent» ausgezeichnet. Und sang gar schon für Superstar Wyclef Jean (40). «Da durfte ich sogar am Gurten-Festival und in Montreux auftreten. Doch dann widmete ich mich ganz meinem Studium.»
Die Musik habe sie jedoch nie losgelassen: «Beim Songschreiben kann ich meine Seele durchlüften.»
Einen Liebsten, mit dem sie ihren Triumph bei «The Voice» feiern kann, hat Deborah nicht. Die Verehrer dürften Schlange stehen. Wie gestern, als sie zwischen drei Coaches wählen konnte. Deborah entschied sich für Rapper Stress (35).
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