Schmerzsimulator gaukelt Wehen vor Tobias Müller wird Mutter

Tobias Müller erforscht in «Einstein» den Schmerz. Er lässt sich dabei an einen Wehensimulator anschliessen.

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Heute Abend muss «Einstein»-Moderator Tobias Müller (32) untendurch: Bei seiner Recherche zum Thema Schmerz lässt er sich an einen Wehensimulator anschliessen. Das Gerät, das vor drei Jahren von Physiotherapeutin Kim van Wijk in den Niederlanden entwickelt wurde, sorgt mit elektrischen Reizen für ein krampfartiges Zusammenziehen der Bauchmuskeln. Das simuliert die Kontraktion der Gebärmutter – und tut höllisch weh.

Besonders fies: Wie bei echten Wehen geschieht dies ohne Vorwarnung, die Kontraktionen werden zunehmend stärker. Wie bei einer richtigen Geburt ermüdet die Muskulatur mit der Zeit – und der Schmerz wird intensiver.

Schmerzerlebnis unangenehmer als bei richtiger Geburt

Ob Müller dieses Experiment durchhält? Schliesslich soll das Schmerzerlebnis mit dem Wehensimulator deutlich unangenehmer sein als eine richtige Geburt, wie eine von van Wijks Probandinnen erklärt. Der Grund: Bei einer Geburt werden Hormone ausgeschüttet, die die werdende Mutter beim Gebären unterstützen und den Schmerz erträglicher machen.

Neu ist die Idee des Simulators aber nicht. Bereits kurz nach der Erfindung des Geräts verbreiteten sich Clips des Experiments im Netz. Zu sehen waren dabei Männer, die testen wollten, wie sich eine Geburt anfühlt – und die sich vor Schmerzen krümmten und winselten. Ob es Müller genauso geht?

Tobias Müller und seine Erfahrung mit dem Wehensimulator sind heute um 21 Uhr auf SRF 1 in «‹Einstein› sucht den Schmerz» zu sehen. (kad)

Publiziert am 24.11.2016 | Aktualisiert am 06.12.2016
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