Promi-Damen fahren auf Obama ab

ZÜRICH – Auch Schweizer Berühmtheiten hat die Obamania erwischt. Vor allem die Damen sind vom neuen Präsidenten hin und weg.

  • Publiziert: 21.01.2009, Aktualisiert: 19.01.2012
  • Von Aurelian Baldinger

Unglaublich sympatisch, ausgesprochen attraktiv, eine sexy Stimme – so tönt es von Schweizer Promi-Ladys an der gestrigen «Obama Cocktail Gala» im Zürcher Hotel Marriott. Lys Assia kommt fast nicht mehr aus dem Schwärmern heraus: «Er wirkt so menschlich, ist tüchtig, nicht hochnäsig und er ist ein Präsident zum Anfassen. Er hat mich sofort in den Bann gezogen.»

Ein Stein im Brett hat der neue «Mister President» bei der Schlager-Diva, die schon seit den 50er Jahren regelmässig die USA bereits, aber auch wegen seiner Wahl der Aussenministerin: «Hilary Clinton einzusetzen war sehr klug von ihm.» Denn jetzt brauche das Land vor allem auch Frauen-Power.

Musical-Darstellerin und Ex-«Tears»-Sängerin Amanda Nikolic kommt bei Obama dann ins Schwelgen, wenn er seine Reden hält: «Ich liebe seine Stimme, die ist einfach so angenehm.» Und auch vor Daniela Baumann hat die Obamania nicht halt gemacht: «Er ist nicht nur extrem sympatisch, er ist auch sehr seriös.»

Ganz klar, Obamas Charme hat die Schweizer Promi-Ladys in den Bann gezogen. Doch: Dass gutes Aussehen allein für den mächtigsten Mann der Welt nicht reicht, wissen die Damen auch: «Wir erwarten nun natürlich, dass er etwas leistet.» Und Lys Assia macht sich gar Sorgen um den frisch gebackenen Präsidenten. Nur zu gut erinnert sie sich an das Kennedy-Attentat zurück: «Ich hoffe bloss, dass sich Obama entsprechend beschützen lässt, damit nicht nochmals eine ähnliche Katastrophe passiert wie damals in Dallas.»



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