Playmate wird Modeschöpferin Nomi machts jetzt mit Nadine

Nomi Fernandes ist jetzt Designerin. Das Zürcher Playmate entwirft Kleider für Models. Schon auf den Geschmack gekommen ist Ex-Miss-Schweiz Nadine Vinzens.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Anna Maier traurig bei «Schweiz aktuell» So leidet sie unter dem...
2 Annina Frey gibt 10 Tipps fürs Singleleben Nacktbaden und Schoggi-Glace
3 Frieda Hodels Ex Christian kriegt keine Frau Liebeskiller «Bachelorette»

People Schweiz

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
15 shares
Fehler
Melden

Normalerweise zieht sie sich aus. Doch nun kleidet Nomi Fernandes (28) andere ein. Das Zürcher Play­mate mit Wohnsitz Los Angeles (USA) ist unter die Designerinnen gegangen.

Unter dem Label Babes & Dolls hat sie ihre erste Modelinie lanciert. «Ich hatte schon immer ein Faible für die schönen Sachen im Leben», sagt Nomi, «dazu gehört auch Mode.» Die von ihr entworfenen Kleider sollen nicht nur sexy und bequem sein, «sondern auch classy, zugleich erschwinglich».

Zu den Models, die ihre Kleider tragen, gehört Nadine Vinzens (31, Miss Schweiz 2002), die ebenfalls in Los Angeles lebt. Nomi kennt sie seit den Dreharbeiten zu «Das Missen-Massaker» (2012), wo beide mitspielten. «Wir verstanden uns sofort super», erinnert sich Nomi. «Wir Schweizerinnen in Los Angeles müssen zusammenhalten», erklärt sie lachend die Zusammenarbeit.

Nomi träumt davon, dass sie mit ihrer Linie bald die ganze Schweiz einkleidet. Zuvor aber lässt sie ihre eigenen Hüllen noch einmal fallen: Im März ist sie im russischen «Playboy» zu sehen.

Publiziert am 21.02.2015 | Aktualisiert am 21.02.2015
teilen
teilen
15 shares
Fehler
Melden
Mehr zum Thema
Die BilderNomi Fernandes
Nomi Fernandes im Playboy

TOP-VIDEOS