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«Eine klasse Frau»: Carl Hirschmann mit Topmodel Noémie Lenoir glücklich in Zürich. (Paolo Foschini)
Als Carl die Französin Noémie Lenoir (30) kennenlernt, ist seine Welt in Ordnung. «Es ist schön, mit Noémie die Richtige gefunden zu haben», schwärmt der Millionärssohn, als er das Topmodel in Zürich seinen Freunden vorstellt.
Jetzt, rund drei Monate später, hat Hirschmann sein Annus horribilis hinter sich: In Basel wurde er verurteilt, in Zürich laufen Verfahren gegen ihn – und die Liaison mit Lenoir ist auch passé.
«Mitte Dezember haben sich Carl und Noémie getrennt», bestätigt Hirschmann-Sprecher Max Fischer. Er habe gute Erinnerungen an die Zeit, lässt Hirschmann ausrichten. Sie hätten ein freundschaftliches Verhältnis, Noémie sei «eine klasse Frau». Über die Trennungsgründe möchte er sich nicht äussern: «Das ist eine private Angelegenheit», sagt Fischer.
Überraschend kommt die Trennung nicht. Bereits Ende November kursieren Gerüchte, Noémies Leben sei die «Hölle auf Erden», wie Freunde erzählen. Die Tatsache, dass Hirschmann wegen seiner laufenden Verfahren die Schweiz nicht verlassen darf, belastet das Liebesglück.
Endgültig dunkle Wolken im siebten Himmel ziehen auf, als die Ex von Fussballstar Claude Makélélé (37) knutschend mit Rugby-Star Danny Cipriani (22) gesehen wird. Das berichtet die «Daily Mail» vor zwei Wochen. Die Zeitung: «Sie schnappte ihn sich, verschwand mit ihm um die Ecke und drückte ihm einen dicken Kuss auf die Lippen.»
Gut möglich, dass Hirschmann und Lenoir da bereits getrennte Wege gingen. Sicher ist: die Liebe erlosch vor Weihnachten. Den Heiligabend verbrachte Carl allein im Dolder Grand.
Doch lange hält es der Clubbesitzer nicht ohne Gesellschaft aus: In St. Moritz besucht er am Sonntag die Pelz-Modeschau im Badrutt’s Palace, am Dienstag feiert er im Dracula-Club.
Im VIP-Club kommts zu einem Zwischenfall, der sofort für Gerüchte im Nobel-Kurort sorgt. Hirschmann und Philipp Sachs (23), Enkel von Gunter Sachs (77), seien aneinandergeraten. Beobachter erzählen, Carl habe sich an einer unbedienten Bar ein Bier zapfen wollen, was Sachs kommentierte, er sei hier nicht im «Saint Germain».
Ein Gast zu BLICK: «Da gabs plötzlich ein Gerangel. Carls Bodyguard presste Sachs zu Boden, worauf der um sich schlug. Carl verschwand währenddessen.»
Hirschmann-Sprecher Fischer dazu: «Carl Hirschmann hält fest, dass er in keine körperlichen Auseinandersetzungen im Dracula-Club verwickelt gewesen ist.» Carl habe gemerkt, dass da etwas passiert, wovon die Leute sagen werden: Ach, was hat er jetzt schon wieder angestellt. «Und Hirschmann ist deshalb schnell gegangen», so Fischer, «Was danach im Club passierte, darüber kann er nichts sagen. Er war ja nicht dabei.»