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Langweiler, Weichei, Softie – Ex-Mister-Schweiz musste sich während seiner Amtszeit so einige Bezeichnungen gefallen lassen. Doch damit ist jetzt Schluss: Seit er seine Schärpe an André Reithebuch übergeben hat, beweist er mit neuem Job und neuem Look, dass er Manns genug ist.
Die Wochen, seit Stephan nicht mehr im Amt ist, scheinen dem 25-Jährigen besten zu bekommen: Er sieht gelassener, erfrischter und glücklicher aus als je zuvor – und männlicher. Der Ostschweizer zeigt nämlich Mut zur Länge: Wallende Mähne statt geschniegelter Kurzhaar-Schnitt.
«Vielen sagen, dass es mich reifer mache und es sehr gut zu mir passe. Das hätte ich nicht gedacht», sagt Weiler gegenüber Blick.ch. Es war Freundin Jasmin, die Stephan zum neuen Style animierte.
Aber nicht nur der Légère-Look zeugt davon, dass aus Weiler ein ganzer Kerl geworden ist. Bis im Sommer packt der ehemalige Drogist auf einer Baustelle mit an und steigt in die Maler-Hosen, bis er im August dann die Matura nachholen wird.
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Stephan Weiler 2008 (KEYSTONE)