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«Er muss Ecken und Kanten haben, nicht glatt und vor allem nicht zu jung sein!» Ganz klar: Playmate und Jury-Mitglied Giulia Siegel hätte einen anderen Typ Mann als Mister Schweiz bevorzugt. Noch deutlicher werden Giulias Amtskollegen Murat Yakin und Xenia Tchoumitcheva: «Was machen wir nun mit dem neuen Mister Schweiz?», fragt der Ex-Fussballer die einstige Vize-Miss. Doch auch sie bliebt ratlos: «Keine Ahnung. Es ist ein Problem!», so Xenia nach der Show. Und Murat gibt noch einen drauf: «Ja, ein sehr grosses Problem.»
Nicht gerade charmante Worte: «Wir sind bloss direkt und ehrlich», rechtfertigt der GC-Co-Trainer die harte Aussage. Verantwortlich für die Wahl ist als letzte Instanz das TV-Publikum. Per Telefon-Voting bestimmt es in der Final-Runde den Sieger. Und dabei ist der Kanton Glarus scheinbar geschlossen aufgetreten und hat seinen 22-jährigen Landsmann zum schönsten Eidgenossen erkoren. Papa Reithebuchs Werbe-Kampagne für seinen Sohnemann, die er sich angeblich 13000 Franken habe kosten lassen, scheint offensichtlich funktioniert zu haben. (ab)