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Am kommenden Samstag muss Mister Schweiz Jan Bühlmann (24) seine Schärpe ablegen. Während seines Amtsjahes hat der Luzerner 350‘000 Franken verdient. Und damit 100‘000 Franken weniger als sein Vorgänger André Reithebuch.
Mister-Schweiz-Organisator Urs Brülisauer findet das wenig verwunderlich. Zu «Blick.ch» sagt er: «André Reithebuch hatte als Zimmermann die Holzbranche und dadurch eine starke Lobby hinter sich.» Dadurch habe er viele Aufträge generiert. «Im Gegensatz dazu hatte Jan Bühlmann als Student einen kleinen Nachteil, er konnte ja von einer Uni nicht gebucht werden.»
Als weiteren Grund führt Brülisauer an, dass das Mister-Jahr von Bühlmann etwas kürzer war als das von Reithebuch. Der Mister-Organisator findet aber: «350’000 Franken sind immer noch viel Geld.»
Jan Bühlmann zieht trotzdem eine positive Bilanz, sieht sein Amtsjahr laut «Schweizer Illustrierte» als «intensiv, lehrreich und spannend». Er sei aber froh, dass es nun vorbei ist. Jetzt will sich Bühlmann ganz der Schauspielerei widmen. «Der Titel zeigte mir, was ich will: Schauspieler werden.» (mfc)
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