Auf einen Blick
Jan Bühlmann
Wohnort: Buchrain LU
Geboren: 11. August 1987 (Löwe)
Grösse: 192 Zentimeter
Gewicht: 91 Kilo
Beruf: Angehender Student
Hobbys: Klavierspielen, Schauspiel, Kung-Fu, Snowboarden
Liebe: Seit sechs Monaten Single
Das war die Wahl-Nacht im Live-Ticker
Die ersten Worte des frisch gekürten Mister Schweiz 2010? «Ich will mit all meinen Freunden eins ziehen und einfach abfäschte!»
Der neue Mister Schweiz heisst Jan Bühlmann aus Luzern. Er ist 22, hat die Matura gemacht und will Sänger oder Schauspieler werden. Vom Realschüler zum Gymnasiasten hat er es schon gebracht. Jetzt ist er offiziell der Schönste. Und das Beste: Er ist noch zu haben!
Für Busfahrer Goran heisst es Endstation. Dritter wird Rafael.
Die Spannung steigt. Zürich, Bern, Bern oder Luzern?
Jetzt gehts um die Wurst. Die TV-Zuschauer haben entschieden, wer Mister Schweiz 2010 wird. Zuvor werden noch die schönsten Momente des abtretenden André Reithebuch gezeigt. Ein bisschen traurig ist er schon, schliesslich hatte er ein super Jahr. Er hat viele Projekte für die Zukunft und wird als Zimmermann Betten herstellen. Seine letzten Worte als aktueller Mister? Er bedankt sich brav bei den Sponsoren.
Wieder Pause. Diesmal gibt Alexandra Burke ein Lied zum Besten.
Stefan Tobler gibt sich plötzlich wortkarg. Auf die Frage, ob es stimmt, dass Reden Silber ist und Schweigen Gold, antwortet er nur: «Sehr, sehr, sehr, sehr!»
Goran Cvetkov ist ruhig, wird aber wütend, wenn Unschuldige dranglauben müssen. Er bewundert den mazedonischen Sänger Tose Proeski.
Rafael Beutl: «Ein Mann sollte ehrlich, offen und natürlich sein – männlich!» Er wäre gerne ein Vogel, weil er dann über Berge und Meere fliegen kann.
Jan Bühlmann hat bei einem Film zum letzten Mal geweint. «Setzt auf die Wahrheit, aber kleine Notlügen sind erlaubt», findet er.
Yummy! Jetzt wird gezeigt, wie die vier Finalisten einer Ursula Andress gleich aus dem Wasser steigen. Dann folgt der heisse Stuhl.
Keine Überraschung: Der diesjährige Mister kommt wieder aus der Deutschschweiz.
Die Jury berät sich eine Minute lang, wer die Wildcard bekommt. Sie holen Rafael Beutl zurück.
Jeweils zu zweit müssen die Kandidaten nach vorne kommen. Wer kommt weiter? Jan Bühlmann aus Luzern, Bochsler ist draussen. Stefan Tobler besiegt Marco DellAcqua. Daniel und Rafael scheiden beide aus. Das Berner Derby entscheidet Goran Cvetkov für sich.
Anrufen kann man nicht mehr. Doch statt der Verkündung des Resultates gibts wieder einen langweiligen Einspieler aus El Gouna.
Hip und hop(p)! Die Westschweizer Band Sens Unik weckt das inzwischen schläfrige Publikum zum Glück wieder auf.
Endlich gehts weiter. Die letzten acht Kandidaten müssen im Anzug und mit einer Tanzpartnerin swingen. Oh la la!
Jetzt wird nochmals gezeigt, wie schön Ägypten ist – und eine Bauchtänzerin. Zurück in der Halle flirten die beiden Moderatoren miteinander. Muss die Zeit überbrückt werden?
21.10 Uhr, im Halbfinale sind: Der Berner Rafael Beutl wird als erster mit Handschellen abgeführt und ist damit weiter. Marco DellAcqua aus dem Tessin ebenfalls. Jan Bühlmann aus Luzern, Marc Bochsler aus dem Thurgau, der 2. Tessiner Daniel Mkongo und auch der Zürcher Stefan Tobler sind dabei. Busfahrer Goran Cvetkov (BE) und Barkeeper Stefan Zahnd (BE) dürfen auch jubeln.
Der Moment ist gekommen. Diese acht Kandidaten haben noch Chancen, 450000 Franken zu verdienen wie der bald Ex-Mister André Reithebuch.
Sängerin Katie Melua präsentiert ihre neue Single «The Flood» aus dem vierten Album «The House», das Ende Mai in die Läden kommt.
Kleine Showeinlage mit grosser Wirkung: Die 16 Jungs tanzen oben ohne auf der Bühne. Wo sind die Muckis? Wurden Sie auf Diät gesetzt? Bei dem Licht kommen die hart antrainierten Sixpacks einfach nicht zur Geltung.
Anrufen! 0901 54 43 + die zweistellige Startnummer (80 Rp./Anruf)
Der Schnelldurchlauf war verwirrend. Wurden Kandidaten vertauscht?
Jetzt werden Szenen aus dem Mister-Camp in Ägypten eingespielt. Die Beauty- und Kleider-Sponsoren werden auch noch eingeblendet. Sieht aus, als hätten die Kandidaten richtig Spass an der Sonne gehabt – inklusive Martini-Saufen à la James Bond! Wir sind gerührt.
Die restlichen acht Kandidaten werden vorgestellt. Joshua Tyrell macht alles in letzter Sekunde. Sein Alptraum: Wenn der Anzug nicht passt. Goran Cvetkov kommt aus Bern und redet langsam und wechselt nicht gerne Windeln. Niemand darf Abdullah Akbas beim Musikhören stören. Sandro Sabatini macht seinem Nachnamen alle Ehre und schlüpft ins Tennisröckchen. Daniel Mkongo lässt sich auf dem Klo filmen und liebt Fussball und schnelle Autos. Familienmensch Stefan Tobler aus Zürich zeigt seine Power auf dem Velo. Sport-Student Reto Eichenberger wagt sich mit dem Bob aufs Glatteis. Marc Bochsler schläft nicht gerne alleine, wagt aber trotzdem alles.
Erste Show-Einlagen der vorgestellten Kandidaten. Ups, hörte da die Musik zu früh auf? Jetzt wird die Jury vorgestellt. In diesem Jahr sitzen Sänger Seven, Model Julia Saner, Ex-Mister-Schweiz Miguel San Juan, Sportlerin Manuela Pesko und Journalistin Bettina Portmann in der Jury.
Und Action! Die ersten acht Finalisten werden mit Porträts 007-mässig vorgestellt und regelrecht verhört. Kandidat 1, Stefan Zahnd, fetzt gerne mit dem Bike durch den Wald. «Ich bin relativ zahm, obwohl ich Kampfsport betreibe», erklärt Kandidat Jan Bühlmann. Marco DellAcqua verwöhnt am liebsten seine Freundin. Pfui, das dürfte bei den Frauen gar nicht gut ankommen! Pascal Schaidl wagt einen Fallschirmsprung. Auch Christian Stieger zeigt sich von seiner sportlichen Seite. Rafael Beutl macht dafür den Clown. Nummer 7, Mike Leuenberger, spielt Beachvolleyball. Der Bertschy, Fabian ist Diätkoch und ein Landei. En Guete!
Endlich gehts los! Das Motto der diesjährigen Wahlnacht: James Bond. Ein erster Blick auf die Kandidaten. Mélanie Freymond und David Cuñado führen durch den Abend in der Arena in Genf. Für SF kommentiert Sven Epiney.
Vorab noch Infos zum Wahlprozedere. In vier Durchgängen wird der neue Mister gewählt. In den ersten zwei Runden sind noch alle 16 Kandidaten dabei. Die Dritte bestreiten noch acht Kandidaten und beim letzten Wahlgang treten die besten drei Finalisten auf. Mit einer Wildcard schafft es ein bereits ausgeschiedener Kandidat zusätzlich in die letzte Runde.
Um 20.05 Uhr fällt der Startschuss zur diesjährigen Mister-Schweiz-Wahl. Viel Spass!