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Der Glarner, der noch vor sechs Wochen offiziell schönster Schweizer war, wollte nach seinem Amtsjahr mit selbst designten Betten Kasse machen.
Es kam anders: Die Aufträge für Reithebuchs Betten blieben weitgehend aus. «Ich habe zurzeit nur einen einzigen Auftrag», so Reithebuch. «Ich kann nicht den ganzen Tag rumsitzen oder auf dem Töff herumfahren und auf die grossen Aufträge warten. Ich muss doch arbeiten.»
Reithebuch steht um 5.30 Uhr auf, um rechtzeitig auf der Baustelle zu sein. «Ich habe einen super Chef», sagt er dankbar. Den Glauben an sein Geschäft mit den Betten hat er nicht verloren: «Ich kann jederzeit reduzieren, wenns so richtig einschlagen würde.»
Doch ob Bett oder Bau ist ihm eigentlich egal: «Nageln und bohren – ich mache alles gern, was mich zum Schwitzen bringt», sagt er lachend.