Adel Abdel-Latif beleidigt Erster Mister boykottiert die Wahl

  • Publiziert: 24.08.2012
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Adel Abdel-Latif: Der Arzt, dem die Leser vertrauen.

(RDB)

ZÜRICH - Adel Abdel-Latif hat keinen VIP-Platz für die Mister-Wahl bekommen. Das regt ihn auf. Jetzt streikt er.

Adel Abdel-Latif (38), Mister Schweiz von 1996, ist stocksauer. «Jedes Jahr habe ich bei den Wahlen einen VIP-Platz bekommen. Dieses Jahr nicht», regt sich der heutige Arzt auf. Dabei habe er extra vorgesorgt: «Ich habe sogar einen Kinderhütedienst engagiert, damit ich und meine Frau dabei sein können», sagt er zu Blick.ch. Nun würde er die Wahl boykottieren. Und sich auch künftig von der Mister-Schweiz-Organisation «aktiv distanzieren». «Ich habe mit meinem positiven Image immer sehr viel für die Mister-Organisation getan. Diese mangelnde Wertschätzung stinkt mir.»

Ralf Huber, Sprecher der Mister-Schweiz-Organisation, dazu: «Wir haben einfach nicht genügend VIP-Plätze. Das liegt daran, dass die Zürcher Maag-Halle kleiner ist als die bisherigen Austragungsorte.»

Er bedauert, dass Adel Abdel-Latif nicht kommt. «Wir haben ihm ja noch einen Sitzplatz angeboten, doch die hat er abgelehnt.» Umgekehrt sei man jetzt auch froh: «Denn es gibt ganz viele Leute, die noch dringend auf einen Platz in der Halle warten.»

Beliebteste Kommentare

  • Mario  Basler
    Zu wenig VIP-Plätze in der Maag-Halle... soviele VIPs haben wir in der Schweiz doch gar nicht, aber seeeehr viele die sich dafür halten!
  • Esteban  Rochas , Sion
    Ein selten grosser Verlust für die Mister Schweiz Wahl. Jetzt wird bestimmt alles anders.

Alle Kommentare (3)

  • Hannelore  Baumann
    Typischer Bünzlischweizer ! Ich hatt heute Morgen auch nicht meinen Stammplatz im Zug gekriegt ich bin sehr enttäuscht. Dabei mache ich doch so viel für die SBB !!!! das stinkt mir !!
  • Mario  Basler
    Zu wenig VIP-Plätze in der Maag-Halle... soviele VIPs haben wir in der Schweiz doch gar nicht, aber seeeehr viele die sich dafür halten!
  • Esteban  Rochas , Sion
    Ein selten grosser Verlust für die Mister Schweiz Wahl. Jetzt wird bestimmt alles anders.

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