Traurige Ex-Miss wieder munter Trocknete Carl Whitneys Tränen?

GENF – Whitney Toyloy weint, als ihr letztes Stündlein als Miss Schweiz geschlagen hat. Ihre Mutter baut sie wieder auf - und auch Clubbesitzer Carl Hirschmann.

  • Publiziert: 28.09.2009, Aktualisiert: 13.01.2012
  • Von Anna Blume und Yasmin Merkel aus Genf
play Nach Hauptgang und Tränen lässt sich Whitney Toyloy von Clubbesitzer Carl Hirschmann mit dem Wagen entführen. (Stefan Bohrer, SF)

Es sind Whitney Toyloys letzte Worte als Miss Schweiz. «Ich danke meiner Familie und rate meiner Nachfolgerin: Geniesse das Jahr, denn es geht so schnell vorbei.» Mit Tränen in den Augen verlässt die 19-Jährige die Bühne – das Publikum ist gerührt und betroffen ob so ehrlicher Emotionen vor laufender Kamera.

Whitney gesteht gegenüber Blick.ch, nachdem sie die Krone bereits Linda Fäh übergeben musste: «Es war schwierig für mich. Denn wenn man mal Miss Schweiz ist, dann will man nicht, dass es aufhört.»

Trost bekommt die Westschweizerin von ihrer Mama Véronique. «Whitney, du bist ein 8. Weltwunder», gibt sie ihrer Kleinen mit auf den Weg. Bereits im Vorfeld ahnte sie, wie schwer dieser Moment für ihre Tochter sein wird. «Ich wusste, dass sie weinen wird. So ist sie nun mal.»

Inzwischen sind die Tränen getrocknet. Wohl auch dank Carl Hirschmann. Offiziell ist er nur Whitneys Ex-Lover und ihre «Wir sind nur gute Freunde»-Bekanntschaft, doch am Missen-Abend weicht er der Brünetten nicht von der Seite. Augenzeugen verraten: «Er himmelte sie regelrecht an, begleitete sie überall hin.» So verschwinden die beiden auch kurz nach Mitternacht, verlassen Linda Fähs Party, um woanders weiterzufeiern.

play Whitney und ihre Mama Véronique: Sie lachen (hier am Zürcher Opernball) und weinen zusammen. (Usgang.ch, Etienne Schwank)

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