Party-Girl Rahel (24) und der schöne Hirschmann So war es bei ihr mit dem krassen Carl

  • Publiziert: 08.07.2009, Aktualisiert: 20.01.2012
  • Von Kaye Anthon & Flavia Schlittler

ZÜRICH – Carl Hirschmann und seine neue Eroberung, Miss Schweiz Whitney Toyloy. Auch Rahel gehört ins Beuteschema des Womanizers.

Rahel (24) ist jung, schön und liiert. Genau Carl Hirschmanns (29) Beuteschema.
Kein Wunder, warf er ein Auge auf sie, als er sie vor zwei Jahren erstmals an einer Party im Zürcher Urania sah. Hirschmann war mit Bodyguard da und beobachtete sie den ganzen Abend.

Typisch für Hirschmanns Masche: Peilen, angraben, Sex – und dann fallen lassen.

Dabei hilft natürlich, dass er attraktiv ist, aus reicher Familie stammt und einen Nachtclub besitzt. Zu seiner Masche gehören Anrufe und SMS, gleich nach dem Kennenlernen. Danach führt er die Girls in Zürich und in St-Tropez aus.

Model Rahel lernte dabei zwei Seiten von Hirschmann kennen: Er könne äusserst charmant sein – sie habe ihn aber leider auch von seiner anderen, weniger charmanten Seite kennengelernt.

Will er von einer Frau mehr, raspelt er so lange Süssholz, bis sie ihm verfällt. Dass er damals noch mit einem Model liiert war, störte ihn nicht. Bekam sie aber Wind von seinen Eroberungen, artete das schon mal in Telefonterror aus.

Der erste Schritt in sein Bett war die VIP-Behandlung in seinem Zürcher Club «Saint Germain»: Champagner gibts gratis – dazu den begehrten Platz am Tisch des Millionärs-Sohnes. Und damit seine Beute garantiert auch immer wiederkommt, schenkte er ihr eine exklusive Memberkarte des Clubs.

Nur ein bisschen reden reicht Hirschmann bei weitem nicht, wenn er es auf eine Frau abgesehen hat. Auch bei Rahel war es so. Er bedrängt sie vor Zeugen im Lift, folgte ihr angeblich sogar bis auf die Toilette.

Rahel will sich am Telefon dazu aber nicht äussern: «Ich bin seit mehreren Jahren liiert», wehrt sie ab. Genau das fand Hirschmann aber offenbar spannend, er liess nicht locker. Natürlich sei das auch seiner damaligen Freundin aufgefallen – mit beiden habe sie immer wieder höchst unerfreuliche Telefonate führen müssen.
Rahel hat mittlerweile jedenfalls genug. Sie grüsst ihn auf der Strasse, aber auf einen engen Kontakt verzichtet sie dankend.

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