Whitney Toyloy Miss Schweiz über ihre Libido und Liebesdinge

  • Publiziert: 10.08.2009, Aktualisiert: 03.01.2012

YVERDON – Mit TV-Moderator Darius Rochebin spricht die Miss Schweiz über Verlockungen, warum sie erst mal keinen Freund möchte und was sie mit ihrem Leben vorhat.

Der 23. August steht im Zeichen von Whitney Toyloy. Erstens kämpft die Miss Schweiz dann auf den Bahamas um die Krone zur «Miss Universe». Zweitens flimmert auf dem Westschweizer Sender TSR ein Interview mit der Schönen aus Yverdon über die Leinwand. Die 19-Jährige stand TV-Moderator Darius Rochebin («Pardonnez-moi») Rede und Antwort.

«Le Matin» hat die Sendung bereits gesehen und plaudert aus, was Whitney ausplauderte. Zum Beispiel die Details über ihre Libido. «Ich weiss nicht, ob sich meine Libido gesteigert hat, aber ja, es gibt mehr Verführungen in dieser Welt als in der einer Schülerin, das fühle ich sehr wohl», spricht sie offen über Lust und Gelüste.

Wie sie mittlerweile offen zugibt, war Millionärssohn Carl Hirschmann eine dieser Verführungen, der Whitney prompt erlegen ist. Schämt sie sich manchmal, ihren Freund Karim für einen Flirt mit Hirschmann sitzen gelassen zu haben? «Niemals», so die schnelle Antwort.

Ein dickes Bankkonto muss ihr Zukünftiger nicht mitbringen. «Student oder Millionär, das spielt keine Rolle.» Optimistisch und ehrgeizig solle er sein, findet Whitney. An Angeboten mangelt es derzeit nicht, denn die Multikulti-Miss wird kräftig angebaggert. Aber sie erteilt der Männerwelt eine Abfuhr. Whitney will erstmal solo bleiben. Warum? «Seitdem ich fünfzehn bin, war ich nicht alleine. Ich hatte immer Freunde.» Wie viele, will der Moderator wissen. Da bleibt Whitney lieber vage, «drei ernsthafte Beziehungen und einige, die nicht so ernst waren».

Mit Komplimenten über ihre Schönheit lässt sie sich nicht um den Finger wickeln. «Dafür kann man sich bei meinen Eltern und bei meinem Zahnarzt bedanken», witzelt Whitney. Viel schöner fände sie es, wenn man sie wegen ihrer Persönlichkeit bewundere.

Mit Schönheit und Persönlichkeit will sie am 23. August bei der Miss-Universe-Wahl punkten. Und danach? «Wenn ich gewinne, bleibe ich ein Jahr in New York», so der Plan. Und wenn nicht? «Gut, dann gehe ich eben wieder nach Hause.» (aau)

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