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Ganz schön im Stress. Die erste Woche der neuen Miss Schweiz
Gratuliere, Sie sind Miss Schweiz. Wie fühlen Sie sich?
Kerstin Cook: Überwältigt, überglücklich. Ich kanns nicht glauben!
Sie verdienen bald viel Geld. Was machen Sie damit?
Sparen. Einen Teil gebe ich meiner Familie.
Was gefällt Ihnen an Ihrem Körper am besten?
Meine Augen.
Was mögen Sie weniger?
Mein Busen könnte etwas grösser sein.
Ihre Stärken?
Ich bin ehrgeizig und natürlich. Ich mache alles hundertprozentig und mit Herz.
Ihre Schwächen?
Ich bin chaotisch und manchmal empfindlich.
Wann werden Sie schwach?
Bei meinem Freund, da werde ich sehr schwach. Und ich liebe Erdbeeren mit viel Schlagrahm.
Welches Ereignis hat Sie am meisten geprägt?
Diese Miss-Schweiz-Wahl. Ich habe so tolle Menschen kennengelernt. Und ich bin etwas reifer geworden.
Ihr peinlichstes Erlebnis?
Ich warte zu Hause auf meinen Freund, in Unterwäsche. Als es klingelt, renne ich zur Tür, mache auf – draussen ist der Postbote.
Wovor haben Sie Angst?
Davor, dass ich meine Familie verlieren könnte.
Welchen Traum möchten Sie sich erfüllen?
Eine Reise um die Welt.
Würden Sie sich nackt ablichten lassen?
Ich will eigentlich nicht nackt vor die Kamera; aber es hinge sehr vom Fotografen ab. Es gibt viele Nacktbilder, die total billig rüberkommen. Aber da gibt es auch welche, die sehr schön und romantisch sind.
Was bedeutet Ihnen Religion?
Ein sehr kompliziertes Thema, da möchte ich mich nicht äussern.
Glauben Sie an die Macht des Schicksals?
Ja, daran glaube ich.
Was waren Sie in Ihrem früheren Leben?
Puuh, keine Ahnung. Vielleicht eine Katze, wer weiss.
Was stört Sie an der Schweiz, Miss Schweiz?
Diese Pünktlichkeit – da ich nicht immer die Pünktlichste bin.
Und was schätzen Sie an der Schweiz am meisten, Miss Schweiz?
Unser Land hat so viel Wunderschönes zu bieten! Es ist vielfältig – und neutral.