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«Ich verfolge das Geschehen offen gestanden überhaupt nicht», verrät Mahara McKay in der aktuellen Ausgabe der «Weltwoche».
«Ich machte damals [im Jahr 2000] mit, weil ich Geld brauchte», erklärt McKay weiter. «Ich betrachtete die Wahl als Lottospiel, und ich hatte das nötige Glück.» Inzwischen hat sich Mahara als DJane einen Namen gemacht und bereits eigene CDs mit selbst produzierten Tracks veröffentlicht.
Ihr Aussehen habe dabei sicher geholfen, der Miss Titel eher nicht. «Ich achte deshalb darauf, dass, wenn ich als DJane auftrete, der Titel weggelassen wird. Ich schäme mich aber nicht dafür, denn ich habe ihm ja auch viel zu verdanken!»
Ihre Leidenschaft für Musik kommt nicht von ungefähr: «Ich drücke mich viel lieber mit Musik als mit Worten aus.» Jeden Mittwoch legt die Brünette mit neuseeländischen Wurzeln in einer Bar im Zürcher Oberdorf auf, ansonsten ist Mahara in der ganzen Schweiz unterwegs. Weniger gerne arbeitet sie im Ausland: «Dorthin gehe ich lieber in die Ferien!» (SDA)