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Sie ist hübsch, stilvoll und obendrein noch intelligent. Die Welschschweizerin mit amerikanisch-chinesisch-panamaischen Wurzeln steht wie kaum eine andere für die moderne, multikulturelle Schweiz.
Aber gewinnt sie auch die Herzen von uns Deutschschweizern? Jenes von Berner Popikone Gölä wohl eher nicht: «Das ist nicht meine Musik. Bei der Grossmutter meiner Freundin hab ich mal reingehört… Oh, das sollte ich nun wohl besser nicht sagen!»
Fast schon wie eine Schweizer Diplomatin hingegen spricht sie, wenns ums Thema Politik geht: «Ich respektiere die Meinung von Christoph Blocher. Ich habe aber meine eigenen Ideen», sagt sie über den bekanntesten Deutschschweizer Politiker.
In Sachen Esskultur macht die 18-Jährige keinen Sprung über den Röstigraben: «Ich liebe Racelette und Fondue. Aber Rösti überhaupt nicht. Es tut mir wirklich leid!»
Leid tun, muss dir das nicht, liebe Whitney! Denn dein Deutsch mit dem sexy französischen Akzent machen diese Kulturunterschiede längst wieder wett! (ab)