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Die Schönheit muss leiden: Die Rolle im Rampenlicht hat ihre Schattenseiten. «Die Leute sehen immer nur das Positive. Dabei ist es harte Arbeit, Miss Schweiz zu sein», sagt Linda Fäh. Sieben-Tage-Wochen seien die Regel, nicht die Ausnahme.
Rückblickend auf die ersten drei Monate sagt 22-jährige Miss Schweiz gegenüber Blick.ch: «Ich war manchmal richtig kaputt am Abend», «jemand sagt mir sogar einmal, ich hätte Augenringe.» Da kam die Auszeit über Neujahr gerade recht.
Linda Fäh gönnte sich mit ihrem Freund Dejan Wellness-Ferien, um Kräfte zu sammeln. In Österreich, damit sie sie auch wirklich entspannen kann. Aber trotz Stress ist sie glücklich über ihre Wahl zur Miss Schweiz: «Ich habe bisher viel Spannendes erlebt.» Und das wird Linda Fäh während ihres Missen-Jahres sicher auch weiterhin. (zeb)