
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Die Nerven behalten. In Formation bleiben. Und vor allem immer: Lächeln, lächeln, lächeln!
Gar nicht so einfach für die 16 Miss-Schweiz-Kandidatinnen auf der Showbühne – ein Millionenpublikum schaut am TV zu, jetzt, live!
Hinter der Bühne hat es keine TV-Kameras. Nur dort sieht man, was wirklich in den jungen Kandidatinnen vor sich geht. Es ist ein Riesendurcheinander, es wird gekreischt, geweint – eine Achterbahn der Gefühle!
Kim Rasmussen (43), die «Tätschmeisterin» des 16-köpfigen Hairstyling-Teams von Coiffure Valentino zu BLICK: «Es gibt grosse Gefühle, es ist unglaublich laut, man kann sich das kaum vorstellen!»
Die Hairstylistin und ihre Crew sorgen nicht nur für den perfekten Look – sie sind auch als Seelentröster aktiv. Rasmussen: «Alle müssen mithelfen, für etwas Ruhe zu sorgen. Hie und da braucht es einen Schluck Prosecco zur Beruhigung – und natürlich muss alles ganz schnell gehen.»
Konkret: Das Frisieren – es gibt drei verschiedene Frisuren pro Miss – darf jeweils maximal drei Minuten dauern. Ein Wettlauf gegen die Zeit wie im Krimi! Dann schreiten die frisch frisierten Missen wieder in Reih und Glied ins Rampenlicht – und verstecken ihre innere Unruhe, so gut sie können.