Exklusiv Der haarige Backstage-Krimi

  • Aktualisiert am 19.01.2012
  • Von Gabriel Brönnimann
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Auf der Bühne wirken sie nett und adrett. Hinter den Kulissen stehen den Missen die Haare zu Berge – die Stylisten von Coiffure Valentino erzählen alles über den Backstage-Krimi in Lugano!

Die Nerven behalten. In Formation bleiben. Und vor allem immer: Lächeln, lächeln, lächeln!

Gar nicht so einfach für die 16 Miss-Schweiz-Kandidatinnen auf der Showbühne – ein Millionenpublikum schaut am TV zu, jetzt, live!

Hinter der Bühne hat es keine TV-Kameras. Nur dort sieht man, was wirklich in den jungen Kandidatinnen vor sich geht. Es ist ein Riesendurcheinander, es wird gekreischt, geweint – eine Achterbahn der Gefühle!

Kim Rasmussen (43), die «Tätschmeisterin» des 16-köpfigen Hairstyling-Teams von Coiffure Valentino zu BLICK: «Es gibt grosse Gefühle, es ist unglaublich laut, man kann sich das kaum vorstellen!»

Die Hairstylistin und ihre Crew sorgen nicht nur für den perfekten Look – sie sind auch als Seelentröster aktiv. Rasmussen: «Alle müssen mithelfen, für etwas Ruhe zu sorgen. Hie und da braucht es einen Schluck Prosecco zur Beruhigung – und natürlich muss alles ganz schnell gehen.»

Konkret: Das Frisieren – es gibt drei verschiedene Frisuren pro Miss – darf jeweils maximal drei Minuten dauern. Ein Wettlauf gegen die Zeit wie im Krimi! Dann schreiten die frisch frisierten Missen wieder in Reih und Glied ins Rampenlicht – und verstecken ihre innere Unruhe, so gut sie können.

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