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Trotz Kontroverse um ihr «Gebiss» verdient die Miss Schweiz Tagesgagen bis zu 70000 Franken (Blick.ch berichtete).
Da bleibt einem ja die Spucke weg. «Hübsch mag sie ja sein. Aber schön?» heisst es hier. Und dort steht geschrieben: «Hauptsache sie kann ein Autocenter korrekt eröffnen, lebt skandalfrei und macht ihren Geschlechtsgenossinnen nicht mit zu viel Sexiness Angst.»
Da nimmt der Autor eines aktuellen «Weltwoche»-Artikels den Mund ganz schön voll, als er über die amtierende Miss Schweiz Amanda Amman herzieht. Auch an ihrer Mundpartie lässt der Journalist kein gutes Haar. «Auf einem Bild von der Wahl im Oktober reisst die frisch Gekrönte den Mund weit auf, dass man das Zahnfleisch sieht: sehr unvorteilhaft. Ein Pressebild zeigt sie an einer Luzerner Modeschau, die Gesichtsmuskeln betreiben so angestrengt professionelles Strahlen, dass sich fette Apfelbäcklein bilden, oh weh!» Ausserdem: «Das gebleckte Miss-Gebiss hat etwas Animalisches. Etwas Raubtieriges. Etwas Ordinäres. Ammann grinst unter Niveau. Das Gesicht ist aber leider der Ort, wo sich die Schönheit eines Menschen entscheidet.»
Wenn die 21-Jährige mit ihrer Mundpartie derart aneckt – denn der Schreiberling findet anscheinend Sympathisanten –, dann stellt sich aber die Frage, wer Amanda gewählt hat und wieso sie bereits jetzt eine der top-verdienenden Missen ist (Blick.ch berichtete). (mky)
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Amanda Amann: Ihr Lachen ist ihr Markenzeichen – und scheint nicht allen zu gefallen. (Reuters)