Karina Berger: Blondinen bevorzugt? So ein Quatsch!

  • Aktualisiert am 13.01.2012
  • Von Yasmin Merkel

ZÜRICH – Missen-Mami Karina Berger äussert sich zum Aufstand der brünetten Miss-Schweiz-Kandidatinnen.

Tabea Schulthess, Tamina Schneider und die Blondine Linda Fäh waren die letzten drei Verblienenen im «Kampf» um die begehrte Miss-Schweiz-Krone.

Linda hat gewonnen und verwies die beiden Braunhaarigen auf die hinteren Plätze. Tamina als Dritte äusserte sich gegenüber Blick.ch über den Grund von Lindas Sieg: «Sie bekam schon vor der Wahl mehr Aufmerksamkeit in den Medien geschenkt. Wahrscheinlich weil sie blond ist. Und darum hatte sie auch einen riesigen Fan-Club im Rücken.» Ex-Vize-Miss-Schweiz Rekha Datta siehts ähnlich. Und die Welsche Miss-Kandidatin Anne-Sophie Mooser geht einen Schritt weiter und meint: «Die Deutschschweiz wollte ihre Miss. Da hatte eine andere keine Chance.»

Was sagt Missen-Mami Karina Berger zu solchen Mutmassungen? «Das sind nur wilde Spekulationen.» Den Wählern sei es doch egal, welche Haarfarbe die zukünftige Miss habe und woher sie kommt.

Ausserdem: «Eigentlich muss man nur zurück in die Vergangenheit blicken.» Dann nämlich habe man den Beweis, dass es schon sehr viele brünette Missen gab. «Einen Zusammenhang zwischen Lindas blonder Mähne, ihrer Herkunft und dem Titel gibt es nicht.»

Wie das Thema die Schweizer spaltet, beweist auch das Voting-Ergebnis auf Blick.ch. 47 Prozent der Leser glauben, dass Linda gewonnen hat, weil sie blond ist. 53 Prozent sind dagegen.

1 / 4 Bildern
Bildinformation einblenden

Top 3

1 Sabrina Guilloud Vize-Miss gnadenlos hüllenlosbullet
2 Vize-Miss-Schweiz Stalker-Schock für schöne Juliabullet
3 Interview mit Xenia Tchoumitcheva Bei One-Night-Stands verliebe ich michbullet

People Schweiz