Amanda modelt in der Superliga

  • Publiziert: 13.02.2008, Aktualisiert: 03.01.2012
  • von Flavia Schlittler

LONDON – Das hat noch keine Miss geschafft. Amanda Ammann (21) modelt für das britische Hochglanzmagazin «Vanity Fair».

Was für ein Erfolg für die St.Gallerin. Doch vorher musste sie noch gehörig zittern. Denn fast hätte sich das Shooting für das Renommierblatt «Vanity Fair» buchstäblich in Nebel aufgelöst.

Amanda Ammann sitzt auf dem Weg zu ihrem ersten Auftrag in der Liga der Supermodels am Flughafen Kloten fest – wegen zu viel Nebel in London.
«Ich habe die Nacht vorher schon kaum ein Auge zugetan. Die Unsicherheit, ob ich überhaupt rechtzeitig nach London komme, hat mich schon sehr nervös gemacht», erzählt sie.

Doch die Ostschweizerin hat Glück. Die Nebelschwaden in London ziehen ab. Mit vierstündiger Verspätung kommt sie in London Heathrow an.

Stylisten, Friseure, Fotografen – alle warten geduldig im ausgeleuchteten Fotostudio auf Amanda Ammann.
Für eine Spezialausgabe zur Basler Uhrenmesse waren die Beauty-Profis von «Vanity Fair» auf der Suche nach einer schönen Schweizerin. An Amandas schönem Gesicht blieben ihre Blicke schliesslich hängen.
Sie ist das Girl für «Vanity Fair».

Was hat sie für das wichtige Shooting alles eingepackt? «Man sagte mir, ich solle ein Bikini im 60er-Jahre-Stil mitnehmen», erzählt Amanda BLICK auf dem Weg vom Flughafen zum Studio. Das grosse Geld macht sie dort nicht, aber es ist ein Sprung in die Liga der Supermodels.

Stolz ist auch ihr Manager Raffy Locher (49): «Das ist imagemässig sehr wichtig für Amanda. In den letzten fünf Jahren wurde keine Schweizer Miss für so ein Shooting angefragt.»

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