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Knapp ein Jahr waren die amtierende Miss Schweiz Whitney Toyloy und Monteur Karim Ulmann ein Liebespaar. Doch jetzt ist alles aus. Whitney soll Karim belogen, betrogen und verlassen haben.
Kein Wunder leidet Karim wie ein Hund unter der Trennung. In einem Mail, welches BLICK vorliegt, erhebt er schwere Vorwürfe an seine Ex und die Miss-Organisation. Ulmann: «Der Miss-Schweiz-Titel hat mir meine Freundin gestohlen.» Er habe am Tag der Wahl geweint, aus Angst davor, sie zu verlieren. Aber am schlimmsten sei für ihn die Demütigung, dass Whitney ihn betrogen habe.
Die verhängnisvolle Affäre begann vor zwei Wochen: Toyloy sitzt in der Jury des Moneygirls-Castings (BLICK berichtete). Mit dabei auch Milliardärs-Sohn Carl Hirschmann jr. (29). Laut Augenzeugen hat es zwischen den beiden aufs Heftigste gefunkt. Mit ihrem offensichtlichen Geturtel sollen sie viele Anwesende genervt haben.
Offenbar war das nur das Vorspiel – Whitney übernachtete danach laut Augenzeugen mit Hirschmann in einem Zürcher Hotel. Und da seis zur Sache gegangen. Hirschmann darauf angesprochen: «Kein Kommentar.» Ein Dementi klingt anders.
Auch die Miss hält sich (noch) zurück: «Karim und ich haben uns diese Nacht getrennt, aber Carl und ich sind kein Paar», sagte sie dem Onlinedienst der Zeitung «Sonntag».
Karim sieht das anders: «Ich hätte nie akzeptieren sollen, diesen Weg mit ihr zu gehen, obwohl sie mich angefleht hat. Nur um schlussendlich mit einem Multimillionär abzuhauen und durchzubrennen.»
Wütende Worte eines Betrogenen. «Alle wussten von Carl und Toyloy, nur ich habe leider daran gezweifelt», so sein bitteres Fazit.
Das traurige Ende einer grossen Liebe. Kurz nach der Wahl sagte Toyloy noch: «Mein Titel spielt keine Rolle. Wir lieben uns.»
Erste Risse bekommt die heile Welt aber schon Anfang Jahr: Karim rastet aus, als Fans Whitney um Autogramme bitten (im BLICK). Trotzdem hält Whitney noch zu ihm.
Vorläufig. Denn schon im Missen-Vorbereitungs-Camp letzte Woche machte das Trennungs-Gerücht die Runde. Jetzt hat Whitney die Konsequenzen gezogen und Schluss gemacht.
Karim versucht sich derweilen in Zweckoptimismus: «Ich werde es überleben, in sentimentaler Erinnerung an meine Freundin – vor dem Miss-Titel.»