«Min Schnüggel hät en Püggel» Die schrägste Band der Schweiz

Der Titel des Mundartsongs ist so schräg wie die Zusammensetzung der Band. Fredy Bickel, Beat Schlatter, Helga Schneider und Halunke Häni.

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Was kommt heraus, wenn sich Ex-YB-Sportchef Fredy Bickel (51), Schauspieler Beat Schlatter (55), die Komikerin Helga Schneider (Regula Esposito, 51) und Rockmusiker Christian «Halunke» Häni (35) treffen? Ein witziger, schräger Mundartsong mit dem tiefschürfenden Titel «Min Schnüggel hät en Püggel».

BLICK schaut beim Videodreh im Restaurant Bären in Schüpfen BE vorbei. Helga Schneider kommt ins Schwärmen, wenn sie über ihren Duettpartner Bickel spricht. «Fredy Pickel ist einsame Spitze. Der Traummann jeder Frau. Dynamisch, sexy, sportlich.»

Bickel, der am Samstag beim Fussballklub Rapid Wien einen Vertrag über zweieinhalb Jahre unterzeichnet hat und am Sonntag in der österreichischen Hauptstadt vorgestellt wurde, ist extra für den Dreh zurückgeflogen. «Natürlich habe ich meinen neuen Klub über dieses Projekt informiert», sagt der Schlager-Fan.

«Ein Sportchef, eine Komikerin, ein Schauspieler und ein Musiker, die zusammen ein Lied singen, das ist wohl einzigartig», sagt Schlatter, der Bandleader der schrägsten Musikcombo der Schweiz. «Wir wollen mit diesem Song nicht unbedingt am Eurovision Song Contest teilnehmen. Es ist eine einmalige Sache unter Freunden.» Schlatter gibt sein Comeback an der Trompete. «Ich habe als Jugendlicher bei der Blasmusik Thalwil/Rüschlikon gespielt. Ich galt nicht als besonders talentiert.»

Die Idee zu diesem verrückten Projekt ist bei einem geselligen Abend bei ihm zu Hause entstanden. «Wir merkten schnell, dass uns alle die Liebe zur Musik und Kultur verbindet», sagt Bickel.  

Die Ur-Idee zu «Min Schnüggel hät en Püggel» stammt übrigens von keinem Geringeren als Yello-Star Dieter Meier (71). Von ihm gibt es eine Version, die nie veröffentlicht wurde. Eigentlich wollte Meier Schauspieler Schlatter als Sänger gewinnen, doch dieser passte und schlug das Duo Bickel/Schneider vor. Und was sagt Meier zum Endprodukt? «Er hat uns seinen Segen erteilt», sagt Schlatter lachend.

Publiziert am 17.12.2016 | Aktualisiert am 26.12.2016
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