Exklusiv für BLICK hat Florian Ast die Aufnahmen zu seiner neuen CD bildlich festgehalten.
Die Trennung von Francine Jordi (35) Ende Juni war bitter. Zwischen Florian Ast (37) und dem Schlagerschätzchen herrscht seither Funkstille. «Also habe ich mich voll in die Arbeit gestürzt», sagt Ast. Der Berner Sänger beendete in den letzten Wochen seine neue CD «Flöru» – sein erstes Mundart-Album in fünf Jahren! «Es war eine intensive Zeit. Ich habe fast nur Musik gemacht.»
Am 31. August erscheint die CD. Aufgenommen hat sie Ast grösstenteils auf Mallorca. «Ich hatte jahrelang eine Finca auf der Insel», erklärt er. «Deshalb ist Mallorca meine zweite Heimat geworden.» Hier finde er die Ruhe, die es zum Songschreiben braucht. Und hier könne er sich perfekt entspannen. «Das sanfte Mittelmeer-Klima kommt mir sehr entgegen», fügt der Rocker lachend an. «Aber da bin ich wohl nicht der Einzige.» Tagelang an der Sonne zu liegen, sei trotzdem nicht sein Ding. «Ich bin nicht so der Sonnenanbeter.» Seine Zeit verbringt er im dunklen Musikstudio in der Kleinstadt Llucmajor, wo bereits Stars wie Peter Maffay CDs aufgenommen haben.
Zehn Songs hat Ast für «Flöru» eingespielt, darunter auch nachdenkliche Titel wie «I läbe no». Das Stück handelt davon, dass nicht immer alles rund läuft. «Das Leben ist keine gerade Strasse. Manchmal geht es hinunter, dann wieder die Kurven hoch», so Ast. Oder auch die Ballade «Wie am erschte Tag», die vom Ende einer Liebe handelt. Ein Gefühlszustand, der für Ast nach dem Aus mit Jordi aktueller denn je ist. «Ich habe Fehler gemacht», gibt er unumwunden zu. «Aber an einer Trennung sind immer zwei schuld.»
Welche Rolle der angebliche Trennungsgrund, die Bernerin Sol Romero (28), auf der CD spielt, will er nicht verraten. Nur so viel: «Das Album habe ich für mich und meine Fans gemacht. Für sonst niemanden», sagt er.
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