In den Adern von Max Loong (31) fliesst Benzin. «Mein Vater war in den 70er-Jahren ein Rallye-Fahrer in Südostasien», sagt der Schweizer TV-Star mit Wurzeln in Malaysia. «Eine solche Karriere war ein Bubentraum von  mir», so Max, der in der Freizeit gerne auf der Go-Kart-Bahn aufs Gaspedal drückt. «Aber ohne potenten Sponsor kannst du das vergessen.» Immerhin erlebt Loong den Formel-1-Rennzirkus Jahr für Jahr hautnah als Moderator fürs Fernsehen in Singapur mit.

Umso mehr freut sich der Autofreak über seinen neuen Werbedeal: «Ich werde Botschafter für BMW Mini in der Schweiz. Da kriege ich natürlich auch ­einen dieser Flitzer.» Aber Max kann nicht nur Mini, sondern auch maxi. Derzeit sieht man ihn im Raum Singapur in Überlebensgrösse auf Plakatwänden – für eine Kampagne des Modelabels Dockers. «Ich habe mein Gesicht ja schon oft genug im TV oder in Magazinen gesehen. Aber in dieser Grösse ist es fast beängstigend», witzelt Loong.

Am anderen Ende der Welt kam es zum Wiedersehen zwischen Max und anderen Exil-Schweizern. Für Yangzom Brauens Film «Who killed Johnny?» stand der TV-Mann mit Melanie Winiger vor der Kamera. «Es hat Spass gemacht, mit meinen Kollegen in Los Angeles zu drehen. Mit Melanie bin ich schon lange befreundet. Wir haben ja früher gleichzeitig hier gelebt.» Die Welt ist klein, wenn man auf drei Kontinenten lebt.

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