Magistraler Witzbefehl Leuthard will Hazel Brugger als Giacobbo-Nachfolgerin

Hazel Brugger soll in Victor Giacobbos Fussstapfen treten. Das wünschen sich nicht nur Cédric Wermuth, sondern auch Bundesrätin Doris Leuthard.

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Mit ihrem Auftritt in der «Heute-Show» begeisterte Hazel Brugger (23) nicht nur das ZDF-Publikum. In den sozialen Medien wird die Slam-Poetin mit Komplimenten überhäuft. «Endlich mal ein frischer Wind», meint ein User auf Twitter. Ob sie dafür jetzt auch beim SRF sorgt? SP-Nationalrat Cédric Wermuth (30) schlägt sie auf Twitter als Nachfolgerin für «Giacobbo/Müller» vor. Er erhält prominente Unterstützung von CVP-Bundesrätin Doris Leuthard (53). «Hazel Brugger wäre die ideale Person, um die politische Satire im Fernsehen weiterzuführen», sagte die Medienministerin gestern Abend zu BLICK.

BLICK-TV-Checker Peter Padrutt erklärt, warum Brugger so gut ankommt: «Sie strahlt eine Art Desinteresse aus, wirkt fast schon gelangweilt. Das ist natürlich nur gespielt, aber damit macht sie etwas komplett anderes als andere Comedians. Während die meisten jungen Komiker eher hektisch sind, überrascht sie mit einer gespielten Langsamkeit. Das irritiert das Gegenüber und löst Lacher aus.»

Brugger verrät ihre Pläne nicht

Das zeigte sich, als Brugger in der «Heute Show» unter anderem einen Politiker auf dem Parteitag der CDU auf das Burkaverbot ansprach. «Ich bin dabei, es geht um die Sicherheit», meint er. Sein Argument: Man könne die Frauen nicht identifizieren, wenn sie zu schnell fahren und geblitzt würden. «Das könnte man ja vermeiden, indem man Frauen nicht mehr Auto fahren lässt», konterte die Komikerin.

Postby
Publiziert am 12.12.2016 | Aktualisiert am 09.01.2017
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