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Es ist ein Segen, bekannt zu sein. Normalerweise werden Prominente bei uns überhäuft mit Einladungen. Vom noblen Cüpli-Anlass bis zur Cervelat-Veranstaltung buhlt man um sie.
Ausser beim Madonna-Konzert am Samstag. Keine VIP-Einladung. Kein Buffet à discrétion. Kein Shuttle-Service. Und vor allem keine Madonna!
1500 VIP-Packages für je 850 Franken waren im Nu weg. Welche Firmen und Privatpersonen sie sich unter den Nagel gerissen haben, bleibt geheim.
Jeder konnte sie kaufen. Jeder kann für einen Abend ein VIP sein. Oder einen Gast zum VIP machen. Aber eben: Viele Promis kriegten keine Einladung.
«Sonst werden wir an jede Hundsverlochete eingeladen», sagt Yakin-Freundin Anja Müller (26). Für das VIP-Ticket selbst zu zahlen, kommt für sie nicht in Frage.
Auch unsere schönsten Schweizer, Amanda Ammann (21) und Stephan Weiler (24), gehen bei Madonna leer aus. «Ich hatte viel zu tun, konnte mich selbst nicht drum kümmern. Eine Einladung blieb aus, das finde ich schon sehr schade», sagt die Miss.
Sie ist nicht allein. Auch Moderatorin Claudia Lässer (32) war zu beschäftigt, sich selbst um ein Ticket zu bemühen. «Sonst reisst man sich um Promis. Bei Madonna bleiben viele aussen vor.»
Sind unsere Promis einfach zu verwöhnt? Haben sie kein Geld für ein Madonna-Ticket?
«Wenn man viel unterwegs ist, hat man wenig Zeit, sich um alles zu kümmern. Wenn es dann halt nicht klappt mit einem Ticket, ist es zwar schade, aber auch nicht tragisch», sagt Claudia Lässer.
Auch Sängerin Paloma Würth (29) hat keine Einladung. Dafür selbst ein Engagement. Sie nimmts locker: «Man darf nicht in die Selbstverständlichkeit verfallen, eingeladen zu werden. Das ist immer noch ein Bonus.»
Was halten Sie von den schmollenden Promis? Diskutieren Sie mit!