
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Das Tonstudio in Lachen liegt eingebettet in winterweisser Landschaft, draussen ist es bitterkalt, doch drinnen rauchen die Köpfe. Denn hier wird unter Hochdruck gearbeitet. Jill bastelt an ihrem ersten Album, das bis Ende Januar fertig sein soll. Produzent Moris Marchionna, ein alter Bekannter, hat die 22-Jährige unter seine Fittiche genommen, will die «Popstars»-Kandidatin bei einem Plattenlabel unterbringen.
Die Zusammenarbeit läuft wie geschmiert. Moris liefert die Musik. Jill schreibt die Texte. «I felt so down, but I made it», schmettert sie ins Mikro und hat in ihren ersten Songs auch die Erlebnisse im Bandhaus verarbeitet. «Das war eine wertvolle Erfahrung, ich habe auch noch Kontakt zu ein paar Mädchen. Aber jetzt kann ich endlich mein eigenes Ding machen», freut sie sich auf ihre Karriere im Musikbusiness.
Jill schreibt über alles, «was mich nervt, was mich bewegt, was mich glücklich macht» – momentan textet sie auf Englisch. Immerhin hat die Zürcherin ein Jahr in Los Angeles gelebt und deshalb «kommen manche Sachen auf Deutsch, manche auf Englisch».
Neugierig, wie sich Jill hinterm Mikro macht? Das Video liefert eine Kostprobe.
play
Die Sängerin mit Zwergspitz Sassy zu Besuch in der Blick.ch-Redaktion. (Blick.ch)