J.P. Love mischt sich in Porno-Krieg ein

ZÜRICH – Die Porno-Schlammschlacht wird noch eine Spur schmutziger. J.P. Love will ein Wörtchen mitreden. Der Erotik-Talker wettert gegen Michael Ryan und hält die Lanze für Louisa Lamour hoch.

  • Publiziert: 27.11.2008, Aktualisiert: 13.01.2012
play J.P. Love schlägt sich auf Louisa Lamours Seite. (ZVG)

Louisa Lamours Rückzug aus dem Porno-Business erhitzt die Gemüter. Berufskollege Michael Ryan findet: «Das ist kein Verlust!» (Blick.ch berichtete). J.P. Love sieht das ganz anders. Im Gespräch mit Blick.ch zeigt sich der Moderator, Sänger und Pornodarsteller völlig verärgert: «Ich werde total aggressiv, wenn ich das lese», regt er sich auf, «Michael soll lieber vor seiner eigenen Türe kehren.»

Von dessen darstellerischen Qualitäten hält J.P. Love nämlich nichts. «Der kann nur drehen, wenn alle raus gehen», plaudert er aus. «Er ist eine Flasche am Set, unzuverlässig, als Pornodarsteller nicht tauglich», so sein vernichtendes Fazit. Kurzum: «Michael sollte abdanken!»

Louisas Rückzug dagegen sei sehr wohl ein Verlust für die Branche. J.P. Love, der mit der 22-Jährigen für eine kleine Szene schon vor der Kamera stand, findet: «Sie ist in dem Business die einzige Schweizerin, die das Zeug zum internationalen Star hätte.» (aau)

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