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Sie sind ein glückliches Trio. Renzo Blumenthal, seine Ehefrau Ladina und ihr Sohn Moreno. (Keystone)
Sandra Studer (40) sorgte diese Woche für Schlagzeilen. Zum ersten Mal sprach die TV-Moderatorin offen darüber, dass sie auch mal vor ihren Kindern weint, wenn sie an ihre Grenzen stösst.
Auch andere prominente Mamis – Moderatorin Viola Tami (28), Verlegergattin Raquel Marquard (45) und Sängerin Marianne Cathomen (42) – stehen zu ihren Tränen (im BLICK). Damit wollten sie ein Zeichen für Offenheit und Ehrlichkeit in der Familie setzen.
Mister Schweiz 2005, Renzo Blumenthal (32), Vater des zehnmonatigen Moreno, ist im Umgang mit Tränen vor Kindern anderer Meinung.
Das sagt Renzo zum Thema:
«Ich finde es blöd, vor Kindern zu weinen. Für mich macht das überhaupt keinen Sinn. Vor allem, wenn es um Tränen geht, die kleine Kinder nicht verstehen können, wie aus beruflichen Gründen. Ich glaube, dass Kinder Trauer verstehen können. Dass man weint, wenn jemand gestorben ist, finde ich in Ordnung.
Wegen Problemen zu heulen, ist jedoch eine totale Überforderung für Kleine. Gar kein Verständnis habe ich, wenn jemand vor Kindern heult, weil er an seine Grenzen stösst. Dann soll er spazieren gehen oder auf ein Bier, aber sicher nicht vor den Kindern heulen.
Verständnis habe ich für Freudentränen. Wenn mein Moreno mal bei einem Wettkampf gewinnt, werde ich sicher auch eine Träne vor Freude und Stolz vergiessen. Wenn ich mal an meine Grenzen stosse, mache ich Sport oder gehe in den Stall.»