Francine Jordis neues Leben nach der Trennung von Florian Ast Ich bereue nichts, glaube an die Liebe

Francine Jordi schwieg. Seit dem Ende ihrer Liebe zu Florian Ast im Juni – kein Wort darüber. Nun ist sie zurück. Strahlend schön!

  • Publiziert: 22.09.2012
  • Von Dominik Hug

Francine Jordi (35) ist glücklich – glücklich mit sich selbst: «Ich bereue nichts. Alle Part­nerschaften, Begegnungen, Entscheidungen und Herausforderungen in den letzten 35 Jahren haben mein Leben geprägt und mich zu der Person gemacht, die ich jetzt bin.»

Und tatsächlich: Die Schlagersängerin wirkt so unbekümmert wie lange nicht mehr. «Mir geht es wieder gut», sagt die hübsche Bernerin.

Drei Monate ist die überraschende Trennung von Rockmusiker Florian Ast (37) her. 2011 hatte sie ihren Ehemann, den Ex-Veloprofi Tony Rominger (51), für ihn verlassen.

Im Juni – Ast war für Plattenaufnahmen in Los Angeles – hatte er ein Techtelmechtel mit einer anderen Frau. Jordi kam dem untreuen Rocker auf die Schliche – und schmiss ihn sofort raus. «Ich habe quasi über Nacht einen komplett neuen Weg eingeschlagen», sagt sie. Die sonst stets so strahlende Sängerin war enttäuscht und verletzt, suchte Halt und Trost bei ihrer Familie.

Jordi heute: «Jeder Mensch erlebt im Leben Rückschläge. Das Geheimnis ist aber, dass man sich davon nicht beirren lässt. Man darf nie aufgeben, man muss immer weitermachen, egal wie gross die Enttäuschung ist. Irgendwann findet hoffentlich jeder Zufriedenheit und Erfüllung.»

Über das unschöne Liebes-Aus mag die Sängerin nichts weiter sagen, fügt dann aber doch noch an: «Ich glaube weiterhin an die Liebe. Zu lieben und geliebt zu werden, ist doch der Sinn des Lebens.»

Mit der Vergangenheit hat sie abgeschlossen, endgültig, zum Ex-Freund gibt es keinen Kontakt mehr. «Nur Gegenwart und Zukunft zählen. Alles andere kann man ohnehin nicht ändern», sagt Jordi lächelnd. «Und das ist auch gut so.»

Klug ist sie. Und so schön wie lange nicht mehr. Auch beruflich gehts voran. Nächsten Samstag kehrt Francine Jordi ins Rampenlicht zurück! Sie tritt in der grossen ZDF-Show «Willkommen bei Carmen Nebel» auf – vor mehr als sechs Millionen Zuschauern! Mit Wolfgang Max Kaminski (60) hat sie neuerdings ein Schwergewicht der deutschen Unterhaltungsindustrie verpflichtet. Der Musik-­Manager machte schon Karel Gott (73), Roy Black († 48) und Daliah Lavi (69) berühmt.

In den nächsten Wochen arbeitet sie in einem Kölner Studio an der neuen Solo-CD. Sie soll Anfang 2013 veröffentlicht werden. Fünf Lieder hat sie mitkomponiert. In ihrem Leben sei einiges los, so Jordi. «Darüber freue ich mich sehr.»

Die Strahlefrau ist zurück. Und schaut voller Zuversicht nach vorne. «Ich bin wirklich gespannt, was das Leben noch alles mit sich bringt!»

Beliebteste Kommentare

  • Peter  Zillner , via Facebook
    In Zukunft besser die Augen offen halten und nicht mehr auf solche
    Schlendrians hereinfallen und alles Gute wünsche ich ihr !! Nicht im-
    mer wenn er blendet gleich in die Pfanne springen !!
  • rolf  sulzer
    Für den Rocker war sie zu hübsch, zu nett, zu liebenswürdig, zu natürlich und noch vieles mehr - gut, dass sie wieder neu beginnt - aber zu oft kann sie das nicht mehr machen....

Alle Kommentare (9)

  • harriet  bingham , St. Moritz
    Also ein Tag ohne das nette Jördchen, das wär ja nicht auszuhalten. Ich find, die ist sowas von wichtig und unbelanglos, da muessen pro tag doch 2 Artikel drinliegen. Also wer von dem hintergangen wird, mit dem sie ihren Mann hintergeht, sowas birgt ja schon Explosivpotential!
  • Domenico  Mariani , Buriram
    Bla bla bla, den Ehemann fuer einen Sonnyboy verlassen und dann enttaeuscht werden und immer noch von der grossen Liebe reden. Der Blick schreibt sie sei klug, ich meine eher doof.
  • Andreas  Jäggi , Solothurn
    So schlimm war das sicher nicht. Wieviele tausend machen das Gleiche mit. War denn die Trennung von Rominger nicht so shlimm??
    • 23.09.2012
    • 50
    • 8
  • werner  baumann , luzern
    Die Worte könnten von Edith Piaf sein Ich bereue nichts.Also ich wünsche ihnen allles Gute Francine und fallen sie nicht wieder auf den erst besten herein
  • Christian  Dürig , Bern
    Die Tuchfetzen flattern im Wind. Die Stiere werden wild. Jeder Strohhalm verspricht Rettung. Smile, smile, smile.
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