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Stehan Klapproths Palmwedel geben zu reden – wann lässt er sich endlich eine neue Frisur schneiden?
Okay, er ist was Besonderes. Stephan Klapproth, der virtuoseste Formulierer vom Leutschenbach, hatte schon immer eine ganz spezielle Haartracht. Die Mittelscheitel trägt er seit seinem Sendestart bei «10 vor 10» im Jahre 1993. Vier Jahre später folgte das intellektuelle Bärtchen.
Doch seit dieser Woche fällt auf, dass ihm zwei Palmwedel immer tiefer in die Stirn wachsen. Gedüngt von Erfolg und Populärität werden sie immer länger. Klapproths Frisur ist bald so mutig und extravagant wie seine Moderations-Texte.
Nur: Viele Zuschauerinnen und Zuschauer sind inzwischen auf der Palme. Sie finden, dass Klapproths Wedel haarscharf an einer kleinen Katastrophe vorbeiwachsen. «Vermutlich ist er derart im Stress, dass er keine Zeit mehr hat, in den Spiegel zu schauen», vermutet auch Styling-Expertin Gökcin Koch. Ihr Rat: «Das Schweizer Fernsehen sollte Herrn Klapproth nahelegen, die Wedel zu stutzen.» Konkret meint sie: «Er muss sich dringend einen modernen Coiffeur suchen, der auch etwas von seinem Handwerk versteht.»
Auf Anfrage von BLICK wollte Klapproth keine Auskunft über seine Urwald-Wedel geben. Vermutlich, weil er mit dem Texten seiner Moderationen so beschäftigt war.