Schweizer Playmate Nomi: Heiss auf Price

Sie ist das, was man «Tits & Ass»-Model nennt: Nomi Fernandes (23). Jetzt hofft sie auf den XXL-Fang: Katie Price!

  • Publiziert: 08.01.2009, Aktualisiert: 19.01.2012
  • Von Kaye Anthon

Drei Monate ists her, seit Playboy-Bunny Nomi Fernandes ihre eigene Model-Agentur gegründet hat (im BLICK). Keine normale Agentur notabene, sondern eine mit lauter kurvigen Mädels. Im Szene-Jargon nennt man solche Girls «Tits & Ass»-Models – also solche mit möglichst weiblichen Formen. Nomi, selbst ein solches Model, wählt ihre Mädels sorgfältig aus: «Ich will nur 15 Models unter Vertrag. Die kann ich dann aber richtig betreuen.»

Eines ihrer heissesten Babes ist Dana Hamm (26) – ein bekanntes Model aus den USA. Sie lieh sogar einer Spielzeugpuppe, der frechen «Bratz»-Doll, ihre Gesichtszüge. Mit solchen Namen lässt sich gutes Geld verdienen, eine Hamm etwa verdient pro Tag bis zu 3000 Euro.

Wird Busenwunder Katie Price ihr Vorzeige-Babe?
Bald auch Katie Price (30): Nomi hätte das englische Busenwunder gerne als Vorzeige-Babe bei sich in der Agentur. Über Umwege lernte sie Katie und ihren Manager kennen.

Die kurvige Britin ist eines der erfolgreichsten Glamour-Models der Welt und sorgt mit ihren freizügigen Selbstinszenierungen immer wieder für Schlagzeilen.
Logisch wäre sie dann der Kassen-Magnet bei «Babesmanagement». Würde die Glamour-Models bekannter machen. Davon profitiert Nomi – schliesslich ist ihre Agentur die einzige mit kurvigen Dolls in der Schweiz.

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