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An Heinzmanns Konzerten sorgen jetzt Polizeibeamte für ihre Sicherheit. (Keystone)
Es scheint sich um mehr als um einen bösen Scherz zu handeln: Vergangenes Wochenende erhielt Rock-Göre Stefanie Heinzmann eine Morddrohung auf ihrer Fan-Homepage (Blick.ch berichtete). Und gestern haben dann auch noch Nachahmungstäter gewütet. Das Gästebuch auf www.stefanieheinzmann.com ist inzwischen zwar offline, dennoch scheint die Lage alles andere als entschärft.
Gemäss dem Gratisblatt «20 Minuten» haben sich nun die Anwälte von Heinzmann eingeschaltet, die Polizei sucht die Täter mittels deren IP-Adresse. An den anstehenden Auftritten müssen Sicherheitsbeamte «Gefahrenabwehr» leisten, bestätigt ein Polizeisprecher. Heinzmanns Bruder und Manager Claudio ist verzweifelt: «Wir können nichts tun.» (ab)