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«Ich wäre ein fürchterlicher Siech und würde meine Tochter bis zur Menopause einsperren», sagte Gölä, Mundartrocker und Vater von zwei Söhnen, kürzlich in einem Interview und löste damit nicht nur unter Pädagogen (Blick.ch berichtete) einen Sturm der Entrüstung aus.
Nun hat er sich wieder zu Erziehungsmethoden geäussert. Als Vater folgt er der Devise: «Ich bin der Chef!» Man könne über alles reden, aber nicht bis zum Geht-nicht-mehr, sagt er gegenüber der «Glückspost». Schon sein Vater habe ihm manchmal «eine geknallt», wenn er sich nicht an die Spielregeln hielt. «So hast du Respekt gelernt und auch, wann es genug ist.»
Doch der «Chef», der auch als «MusicStar»-Juror den knallharten Kritiker gibt, provoziert und um keinen Spruch verlegen ist, offenbart im Interview auch seine gefühlvolle Seite. Unschuldige Kinder hungern zusehen, mache ihn sehr betroffen. Dies werde er nie verstehen: «Das treibt mir die Tränen in die Augen.»
Seine sensiblen Züge zeigen sich mit zunehmendem Alter immer häufiger. Er sei er in den letzten Jahren viel ruhiger geworden: «Ich bin nun ein reifer und zufriedener Strahlemann.» Seine Familie sei für ihn seine Insel, auf der er sich vom ganzen Rummel zurückziehen könne. (ab)
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