Florian Ast trennt sich von Schauspielerin Sol Romero: «Ich war das letzte Mal mit 18 Single»

Nach nur neun Monaten ist wieder Schluss. Florian Ast hat sich von der halb Bernerin Sol Romero (28) getrennt und ist damit wieder Single.

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Schluss mit den Frauengeschichten! Florian Ast (37) will sich wieder auf das konzentrieren, was er am besten kann: Musik! «Ich war das letzte Mal mit 18 Single», sagt er zu BLICK. «Ich freue mich riesig auf diesen für mich neuen und hoffentlich unbeschwerten Lebensabschnitt voller Kreativität.»

Der Berner Erfolgsmusiker hat sich Ende letzter Woche nach nur neun Monaten von seiner Freundin Sol Romero (28) getrennt. «Es gab einfach zu viele Dinge, die zwischen Sol und mir nicht gepasst haben», bestätigte er das Liebes-Aus gegenüber SonntagsBlick. Zu den Gründen gehörte, dass seine Geliebte während all der Zeit in der Villa ihres Gatten, Bond-Regisseur Martin Campbell (69, «Casino Royale»), in Los Angeles blieb und auch künftig dort wohnen wird. Und dass Sol Romero mit den Zeugen Jehovas sympathisiert. Ast konnte seine Freundin in Los Angeles meist nur heimlich treffen, wurde zum Teil sogar ausspioniert. «Das wurde mir immer unheimlicher», erklärt er das Ende ihrer Beziehung.

Doch Florian Ast macht auch anderswo reinen Tisch. Vor der schönen Halb-Mexikanerin war er mehr als ein Jahr lang mit Schlagerschätzchen Francine Jordi (35) liiert, für die er 2011 Ehefrau Esther (35) verlassen hatte. Von Letzterer lässt er sich jetzt definitiv scheiden. «Ich werde ihr gegenüber grosszügig sein», verspricht Ast. Denn: «Esther ist und bleibt Teil meines Lebens.»

«Das weibliche Geschlecht ist doch das Schönste auf der Welt»

Der Sänger bringt endlich Ordnung in sein chaotisches Privatleben. Und er schaut voller Zuversicht in die Zukunft! Ab Mitte März geht Ast mit seiner Band auf grosse Abschieds­tournee durch die Schweiz. «Ich werde keinen Hit auslassen», kündigt er an. «Das wird eine Riesenparty!»

Ast hat während seiner Karriere mehr als eine Million Platten verkauft, unvergessliche Hymnen wie «Träne», «Sex», «Schöni Meitschi» und «S’Läbe isch schön» geschrieben. Auch seine letzte CD «Flöru» schoss 2012 direkt auf Platz eins der Hitparade. Diese Hits sollen auf der Tournee nun ein letztes Mal gezündet werden.

Was nach der Beendigung seiner Solokarriere kommt, weiss Florian Ast noch nicht. «Mir fällt aber bestimmt etwas ein», sagt er lachend: «Als Single-Mann habe ich ja jetzt genug Zeit, mir über meine Zukunft Gedanken zu machen.»

Dass er in den letzten Jahren vor allem wegen seines Liebeslebens Aufmerksamkeit erregte, ist ihm egal. «Ich habe nichts zu verbergen, das hatte ich nie», sagt er. «Leute, die geheimnisvoll tun, gingen mir schon immer auf den Sack.» Er sei stets seinem Herzen gefolgt und habe sich deshalb nichts vorzuwerfen. «Ich bin ein glücklicher Mensch, der mit sich selbst im Reinen ist.»

Eine neue Partnerschaft schliesst Ast nicht aus: «Das weibliche Geschlecht ist doch das Schönste auf der Welt», betont er. «Ich kann mir auch heute noch vorstellen, dass es sehr erfüllend ist, einen Partner fürs Leben gefunden zu haben, mit dem man eine Familie gründet.» Darüber will er vorerst aber keine weiteren Gedanken verlieren. Denn für ihn zählt jetzt nur eines: «Ich werde wieder das tun, wofür ich ursprünglich mal bekannt war: tolle Konzerte geben und Musikfans glücklich machen. Über mich gibt es in nächster Zeit keine Frauengeschichten mehr zu hören.»

Alle Kommentare (2)

  • Jennifer  Davis , via Facebook
    Was? Der Florian und die Sol sind nicht mehr zusammen? Wer hätte denn mit dieser niederschmetternden Nachricht gerechnet?
  • Oskar  Slam , Kathmandu , via Facebook
    O. Salm

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