Grosse Aufregung vor der zweiten Ausgabe «Gipfelstürmer» heute Abend, 20.10 Uhr, im Schweizer Fernsehen.
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«Ich habe verlangt, dass die Aufnahmen herausgeschnitten werden. » – Florian Ast
(Philippe Rossier)Mundart-Rocker Florian Ast (37) ärgert sich darüber, dass er darin turtelnd mit seiner Ex-Freundin, Schlagerschätzchen Francine Jordi (35), zu sehen ist. «Ich habe über meine Plattenfirma von SF verlangt, dass die alten Aufnahmen aus der Show geschnitten werden», sagt er.
In der zweiten Ausgabe der SF-Show «Gipfelstürmer», die wieder aus einem Chalet auf der Lenzerheide GR gesendet wird, geht es um die 30 schönsten Schweizer Lieder. Florian Ast und Francine Jordi sind nicht nur mit ihrem Megahit «Träne» aus dem Jahre 2002 vertreten. Sie wurden von SF auch eingeladen, zusammen mit anderen Prominenten die Evergreens zu kommentieren.
«Die Aufnahmen mit Francine und mir wurden schon im Frühling in einem Studio von SF in Zürich aufgezeichnet. Damals waren wir noch ein Paar», erklärt Ast. Sie hätten sich erst Wochen später – im Juni – getrennt. «Heute würde ich mich ganz anders äussern.»
Besonders unglücklich ist er über die Stelle, in der er den Arm um Francine legt. Und das ausgerechnet während der Kuschelhymne «Ewigi Liäbi» von Mash, die von ewiger Treue handelt. «SF hätte mehrere Monate Zeit gehabt, uns nochmals einzeln aufzubieten und einzeln zu den Liedern zu befragen», hält Florian Ast fest.
Das Schweizer Fernsehen will die Aufnahmen mit Francine und Flöru heute Abend trotzdem ausstrahlen. «Wir wollten auf die Kommentare der beiden nicht verzichten», sagt SF-Sprecher Martin Reichlin. Es sei eben nicht möglich gewesen, das Material nachzudrehen. «Wir sind ihrem Wunsch, getrennt aufzutreten, aber soweit es ging, nachgekommen. Bei einer Sequenz war dies aber nicht machbar.»
Florian Ast schüttelt den Kopf, sagt: «Was müssen sich die Zuschauer denken, wenn sie Francine und mich so verliebt sehen? Jeder weiss doch, dass wir nicht mehr zusammen sind. Das wirkt alles sehr seltsam.»
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