Rund eine Woche nach dem Liebes-Aus mit Francine Jordi lässt es Florian Ast krachen.
Flöru der Flegel! Bei seinem ersten Auftritt seit der Trennung von Francine Jordi (35) tritt Florian Ast (37) die Flucht nach vorne an: Er nimmt einer Frau in der ersten Reihe das Handy aus der Hand, als sie gerade ein Foto machen will, liest ein SMS vor, bricht ab, ruft. «Ou nein, man darf keine SMS auf fremden Handys lesen.»
Florian Ast macht sich am Samstagabend auf der Bühne in Sevelen SG vor 1500 Zuschauern über die SMS-Affäre lustig. Am Donnerstagmorgen vor einer Woche hatte ihn Francine Jordi aus dem gemeinsamen Haus geworfen, nachdem sie verräterische SMS in seinem Handy entdeckt hatte.
«Das ist meine Art, mit der Trennung umzugehen», sagt der Musiker zu BLICK über seinen Auftritt. «Die Fans zahlen, um eine gute Zeit zu haben. Das will ich ihnen nicht vermiesen, indem ich auf der Bühne Trübsal blase.» Und Ast fügt an: «Ich habe ja nichts mehr zu verlieren.»
Er sei ohnehin der Schwarze Peter, meint der Berner Rocker im Interview mit SonntagsBlick. Das lasse sich jetzt auch nicht mehr ändern. «Aber wenn ein Paar auseinandergeht, braucht es immer zwei dazu. Nichts geschieht grundlos.» Ausserdem hätten sie schon länger Probleme gehabt, sonst hätte Francine wohl auch nicht seine SMS gelesen. «Ich habe mich aber auf jeden Fall bei ihr entschuldigt.»
Zwei Wochen war der Rocker in Los Angeles gewesen, um mit der Schweiz-Mexikanerin Sol Romero (28) eine CD aufzunehmen. Zwei Wochen, in denen er Freundin Francine angeblich betrogen und sich neu verliebt hat. Ist Sol Romero der Grund fürs das Liebes-Aus? Florian Ast sagt einzig: «Es war eine schöne Zeit und ich habe mit Sol Romero tolle Songs geschrieben. Sol und ich haben es sehr lustig zusammen, rein beruflich.»
Ast ist wieder solo unterwegs, privat und auf der Bühne. «Es ist schon eine Umgewöhnung, wieder alleine vor Publikum zu stehen. Aber es war ein guter Auftritt», sagt er über das Konzert in Sevelen, «eine echte Rockshow.»
Zwischen Francine und Florian herrscht Funkstille, «aber ich wünsche ihr natürlich alles Gute». Dafür steht er wieder in Kontakt mit seiner Noch-Ehefrau Esther (29). «Wir können über alles reden und sind beste Freunde.» Bahnt sich da ein Liebes-Comeback an? «Im Moment finde ich unser Verhältnis perfekt so», meint Ast. «Aber kein Mensch kann sagen, was in zehn Jahren oder so ist.»
So weit denkt Ast noch nicht: Im Herbst kommt seine CD «Flöru» auf den Markt, bis Ende August stehen sechs Shows an, nächsten Donnerstag spielt Ast mit Peter Maffay (62) in Sursee LU. Vom Chaos in seinem Privatleben lenkt sich Florian Ast mit Musik ab: «Meine erste Liebe. Und wohl auch meine letzte.»
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