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Musik, Natur und Wanderschuhe: Für seinen Film «Hansi Hinterseer – am grünen Inn» durchquert der Volksmusik-König die Alpen von Maloja GR bis nach Passau (D). Und da die Quelle des Inns nun einmal in der Schweiz liegt, ist es für den Publikumsliebling unumgänglich, auch Schweizer Musikanten zu präsentieren – und Jodel-Darling Melanie Oesch (21) einen Auftritt zu gewähren.
«Die Dreharbeiten haben richtig Spass gemacht», erzählt Melanie. Jedenfalls bis am Himmel über Ardez GR ein Gewitter aufzog. «Ein paar Minuten länger, und das ganze Team wäre im Regen gestanden.» Der Tiroler Folklore-Star wäre sowieso trocken geblieben: Hinterseer war am vergangenen Sonntag bei den Dreharbeiten nicht dabei.
«Das ist bei blossen Musikaufnahmen üblich. Und für uns ist es bereits eine grosse Ehre, in seiner Sendung dabei zu sein», sagt Melanie. Und immerhin haben die Oesch’s den Moderator schon ein paar Mal getroffen. «Hansi ist ein sehr natürlicher Mensch. Und er schwärmt immer von der Schweiz», so die Bernerin.
Im Engadin trifft Ex-Skistar und Frauenschwarm Hinterseer in Begleitung seines Berner Sennenhunds Quincy auch auf das Alphorn-Ensemble Engiadina: am Ofenpass, am Rande des Schweizer Nationalparks. «Wir haben über fünf Stunden gedreht», erzählt Hanspeter Danuser (61), Direktor der Deutschen Bank in St. Moritz GR.
Nebst seinem musikalischen Auftritt übernahm der ehemalige Kurdirektor auch eine kleine Nebenrolle. «Wahrscheinlich hat noch niemand so schlecht gespielt wie ich», so Danuser über seinen Einsatz. Am 4. Juli, wenn die Sendung ausgestrahlt wird, werden wir wissen, ob seine Einschätzung stimmt.
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Quintet: Hansi Hinterseer holt auch die Alphornspieler Engiadina mit Hanspeter Danuser (2. v. l.) in seinen Musikfilm. (ZVG)