Ex-Miss-Schweiz als Silikon-Ikone Dominique hat das 2. Gesicht

So hat man Dominique Rinderknecht noch nie gesehen: Die Ex-Miss-Schweiz liess ihr Gesicht in Silikon giessen und zeigt, dass ihr auch eine Glatze steht.

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Dominique Rinderknecht (27) findet es «aufregend, mich an anderen zu sehen». Was seltsam tönt, ist Kunst. Die Event-Moderatorin liess von ihrem Gesicht einen Abdruck machen und fünf Mal in Silikon giessen: zweimal in Silber, dreimal in Hautfarbe. Dann fotografierte der deutsche Fotograf Olaf Martens (53) zwei Models und Rinderknecht in verschiedenen Szenen mit der von ihrer Mutter Helen perfekt geschminkten Rinderknechtmasken: «Die Vorbereitung war enorm. Erst bekam ich eine Gummiglatze, dann wurde in einer aufwendigen Prozedur mit Silikon und Gips mein Puppengesicht erstellt», erklärt sie.

«Meine Mutter sagte, es sehe mega aus»

Acht Stunden verbrachte die Miss Schweiz von 2013 am Freitag mit ihrem zweiten Gesicht. «Es wird mit der Zeit sehr heiss darunter, doch es ist auch ein schönes Gefühl. Da meine Ohren abgedeckt waren, habe ich Töne nur dumpf wahrgenommen. Ich fühlte mich abgeschottet und geschützt.»

Auch mit Glatze hatte sie sich vorher nie gesehen: «Meine Mutter sagte, es sehe mega aus, ich solle mir eine machen.» Bis Februar sind die Fotos mit den Puppengesichtern in Zürich zu sehen und zu bestellen – bei «Selection by ArchStudio», wo die Ex-Miss als Geschäftsführerin wirkt. Was die Abzüge der Silikon-Dominiques kosten, weiss sie noch nicht genau. «Günstig wird es nicht, aber für Kunstliebhaber sind sie sicher wertvoll.»

Publiziert am 11.12.2016 | Aktualisiert am 11.12.2016
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