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Amanda Ammann am Flughafen Kloten. (Screenshot SF)
Gestern gegen 10 Uhr morgens hätte Amanda Ammann ihr Abenteuer in Richtung Nairobi starten sollen. Doch dann der Schock: Ihr Swiss-Airbus musste wegen eines Problems mit den Startklappen umkehren (Blick.ch berichtete).
Doch anstatt gleich wieder festen Boden unter den Füssen zu haben, kreiste die Ex-Miss fast fünf Stunden lang über Zürich. Denn der Airbus A330 kann kein Kerosin ablassen. «Mir war ziemlich mulmig zumute», erklärte sie anschliessend gegenüber «20 Minuten».
Erleichtert war sie dann aber, als das Flugzeug endlich wieder in Kloten aufsetzte. Ammann konnte dann doch noch mit neunstündiger Verspätung Richtung Afrika abheben.
Dort wird sie für ein Wohltätigkeitsprojekt den 5895 Meter hohen Kilimandscharo erklimmen. «Diese Art von Höhentraining hätten wir uns wohl alle nicht gewünscht. Ich bin total gerädert. Und das schon am ersten Tag der Expedition!» erzählte sie, bevor sie ein zweites Mal abhob. (ghd)