
Bitte melden Sie sich an, um Ihren Kommentar abzugeben.
Wenn Sie ein Konto bei Facebook haben, können Sie sich damit anmelden.
Die Miss und der Monteur, mittendrin das böse Milliardärs-Söhnchen: Die Trennung von Miss Schweiz Whitney Toyloy und ihrem Freund Karim bietet Stoff für eine TV-Seifenoper. Denn die Details hätte kein Drehbuchautor besser erfinden können.
Tatort: Yvonand VD. Zeit: Mittwochnacht, vergangene Woche. Whitney übernachtet bei ihrem Freund Karim. Die Welt scheint in Ordnung – bis Karim um Mitternacht Zweifel an ihrer Treue packen. Mehrfach hat er das Gerücht gehört, dass sie eine Affäre mit dem Zürcher Womanizer Carl Hirschmann jr. (28) habe.
Jetzt tut Karim etwas, was er laut eigenen Aussagen vorher noch nie getan hat: Während Whitney schläft, nimmt er ihr Handy und beginnt ihre SMS zu lesen. Und was er da liest, bringt sein Blut in Wallung: Whitney hat sich für das Wochenende mit Hirschmann in einem Zürcher Hotel zum Sex verabredet. Dabei hat sie gegenüber Karim angekündigt, sie sei mit Freundinnen unterwegs.
In Karim steigt die Wut auf. Der junge Monteur rastet aus, weckt seine neben ihm schlafende Freundin, fordert sie auf, sich anzuziehen, und macht Schluss. So berichtet es die welsche Zeitung «24 Heures».
Karims Zorn – auch im Wut-Mail, das er zwei Stunden später, um exakt 2.32 Uhr morgens verschickt, ist sie zu spüren (Blick.ch berichtete). Doch damit nicht genug. Der gehörnte Ex schreibt via Facebook eine Nachricht an seinen Nebenbuhler: Er habe ihm die Frau des Lebens gestohlen – und wenn er ihm eines Tages begegne, «schlag ich dir die Fresse ein»! Hirschmann droht, Karim zu verklagen.
Von BLICK darauf angesprochen, antwortet Hirschmann in seiner bewährten Manier: «Kein Kommentar. Kiss my Bellezo-Ass ...»
Für Missen-Betreuerin Karina Berger ein Kindergarten: «Ich war sehr überrascht über die Aktionen.» Sie goutiert vor allem die Reaktion von Karim nicht: «Für mich unterstreicht sein Verhalten einmal mehr, was zum Bruch führte: Er ist sehr unreif.»
Ihre «Miss Untreu» nimmt sie in Schutz. Sie glaube nicht, dass Karims Anschuldigungen Toyloys Image schaden. Das Ganze könne sogar positiv sein: «Nach Trennungen stürzt man sich oft umso mehr in die Arbeit.»
Ulmann sei ohnehin ein Hemmschuh für die amtierende Miss gewesen, heisst es aus Insider-Kreisen. Deshalb scheint die Organisation auch alles andere als unglücklich über die Trennung.
Und auch die Miss Schweiz selbst hat inzwischen zum Gegenschlag ausgeholt. Gegenüber der Zeitung «Le Matin» sagte sie: «Glaubt nur nicht, dass Karim ein unschuldiges Opfer ist. Wenn ich auspacken würde, kämen auch bei ihm ein paar sehr unschöne Sachen hervor.»
Fortsetzung folgt. Spätestens am Montag in der «Schweizer Illustrierten», dort will Whitney Toyloy tatsächlich auspacken.