Playboy-Bunny Nomi Drall im Häschenstall

  • Publiziert: 25.07.2009, Aktualisiert: 19.01.2012
  • Von Aurelia Forrer

Nomi Fernandes wurde im Osten zum «Playboy»-Star – doch die Schweizerin will lieber in den USA berühmt sein.

Wenig Stoff, viel nackte Haut und ein extrem lasziver Blick: So verdreht die Schweizerin Nomi Fernandes rumänischen Männern den Kopf. Mit aufreizenden Nacktbildern ihres überaus kurvenreichen Körpers – Nomi: «die Lippen sind natürlich» – ziert sie die Juli-Ausgabe des rumänischen «Playboy».

Als sogenanntes Glamour-Model – also häufiger in Reizwäsche und mit üppigeren Kurven als Laufsteg-Models – schaffte es die 25-Jährige als erste Schweizerin zwei Mal auf ein «Playboy»-Cover. «Die beiden Titel sind super für mein Ansehen», sagt Fernandes. Dass es sich dabei «nur» um die tschechische und rumänische Ausgabe des bekanntesten aller Männermagazine handelt, stört sie nicht: «Die Bilder sehen auch die Verlagsbosse in Los Angeles!»

Ihr Traum ist es nämlich, sich für die US-Ausgabe auszuziehen. «Das ist wie die französische Vogue für ein Fashion-Model!», erklärt sie. Ihr Management stehe bereits «im Kontakt» mit dem «Playboy»-Hauptsitz in Los Angeles (USA). Fernandes’ Erwartung bleibt aber typisch schweizerisch: «Ich glaube erst daran, wenn der Vertrag fix ist.» Sie fühle sich durchaus als «Schwiizer Meitli», sagt die Brünette mit den Mega-Lippen.

Am 17. August will sie für ein paar Monate selbst nach Los Angeles gehen. Um ihre Agentur Babes-Management weiterzubringen – und um ihrem Traum vom US-«Playboy»-Cover näherzukommen. «Bis 2011 habe ich ein Arbeitsvisum. Das muss ich ausnützen. Aber es bedeutet auch Arbeit ohne Ende!» Glamour-Model, ein unglamouröser Job?

Weitere Schweizer «Playboy»-Girls: Klicken Sie sich durch die Diashow.

Top 3

1 Heiss Ronja zeigt ihren Busenbullet
2 Teleboy-Legende Fredy Lienhard (85) totbullet
3 Michelle Hunziker: «Vielleicht heiraten wir in einer Woche»bullet

People Schweiz