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Frauen, die lasziv für die Kamera posieren oder knapp bekleidet ein Auto präsentieren: Die Schweizerin Nomi Fernandes hat auf der ganzen Welt nach sexy Girls gesucht. Nun sind zwölf Glamourmodels (siehe Box) auf ihrer Agentur-Homepage zu bewundern. «Babes» nennt die 24-Jährige ihre heissen Kolleginnen schlicht.
«Die Richtigen zu finden, war gar nicht so einfach», sagt sie. Nicht nur perfekte Kurven – chirurgische Korrekturen sind im Business normal – und eine erotische Ausstrahlung mussten die Mädchen mitbringen. Sie sollen auch Fernandes’ wichtigstes Kriterium erfüllen. «Jede von ihnen ist bereits einmal in einem renommierten Männermagazin erschienen.» Genau wie die Agenturinhaberin selbst. Vor einem Jahr zierte das ehemalige SonntagsBlick-Girl das tschechische «Playboy»-Cover.
Glamourmodels: Das bedeutet knappe Kleidung, Schmollmund und ein Vorbau so gross wie zwei Fussbälle. Ist es Pornografie? «Ich habe kein Model unter Vertrag, das im Escort-Bereich oder in der Pornobranche tätig ist oder war», beteuert die alleinerziehende Mutter. «Wenn die Männer beim Besuch auf meiner Webseite an das denken, bestätigt dies nur die Qualität meiner Girls.»
Ihre Beautys will die sexy Zürcherin nun international für Fotoaufnahmen, Moderations- oder Video-Auftritte vermitteln. Einige haben auch Filmerfahrung. Babe Alejandra (29) spielte im Film «Carlita’s Secret» neben Hollywood-Star Eva Longoria (34). Doch Fernandes kennt ihre Grenzen: «Ich weiss natürlich, dass man die nächste Meryl Streep nicht bei BabesManagement suchen wird.»
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Erotik pur: Glamourgirl und Geschäftsfrau: Nomi Fernandes will ihre «Babes» auf der ganzen Welt vermitteln.