Da weint das Herz jeder Mutter. Silvia Stöckli (53), Mami von Ex-Kandidatin Mona (30), musste zusehen, wie ihre Tochter vor laufenden Kameras von Bachelor Jan Kralitschka (36) brutal abserviert wurde.
«Ich war überrascht von seiner Wahl. Vor allem, weil er Mona dieses Liebesgeständnis machte», so Silvia Stöckli enttäuscht gegenüber BLICK. Auch Mona «würde gerne verstehen, warum er so entschieden hat».
«Ich denke, ich habe mich nicht in dich verliebt», lautete das nüchterne Urteil des Bachelors – dann überreichte er Rivalin Alissa Harouat (25) die Rose. «Am Ende ist es ein Wettbewerb, wer die besseren Karten hat, gewinnt», so Silvia Stöckli.
Die hatte im Final Alissa. «Sie ist Schauspielerin und Model, weiss, wie sie ihren Körper einsetzen muss. Ich finde ihre Art aber eher unsympathisch, aufgesetzt», findet Monas Mutter. Alissa, so falsch wie ihr Busen? Zumindest nicht die Richtige für Bachelor Jan. Nach Drehschluss folgte laut «Bild» die sofortige Trennung.
Monas Mutter ahnt, wieso die beiden kein Paar wurden. «Ich habe Jan kennengelernt. Er zeigt sich gerne von seiner besten Seite», so die Luzernerin. «Doch suchte er wirklich die grosse Liebe? Ich denke, er wollte in der Show eher Ruhm und sich selbst vermarkten, um seine Karriere anzukurbeln.»
Für ihre Tochter Mona hat Silvia Stöckli nach der Liebes-Pleite einen Ratschlag parat. «Mona soll die Liebe nicht suchen, sondern sich finden lassen.»
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