Marco Fritsche: Das vernasch ich nach langen Nächten

ZÜRICH – «Bauer, ledig, sucht»-Moderator Marco Fritsche über Burger, Bauern und Batzen.

  • Publiziert: 23.11.2009, Aktualisiert: 14.01.2012
  • Von Yasmin Merkel
play Marco Fritsche hat nichts gegen einen guten Burger. (Sabine Wunderlin)

Derzeit hat Marco Fritsche Pause, was das Verbandeln einsamer Bauern-Herzen anbelangt. Die dritte Staffel von «Bauer, ledig, sucht» ist längst Vergangenheit, die vierte Staffel startet erst nächstes Frühjahr.

Langeweile kommt beim moderierenden Appenzeller dennoch nicht auf – und selbst als er für McDonalds Schweiz die Werbetrommel rührt und Beweise für die frischen Zutaten in deren Burgern liefert, packt ihn die Lust, Amor zu spielen.

Vor allem ein Schweizer Getreidebauer, dessen Weizen zu Burger-Brötli verarbeitet wird, hat es ihm angetan. «Es hat mich erschreckt, dass wir den Single-Mann noch lange nicht für die Sendung unter Vertrag genommen haben. Mein Tipp an alle unverheirateten Frauen: Auf ihn mit Gebrüll!»

Fritsche selbst stürzt sich dagegen gerne mal auf Fast-Food. Zu Blick.ch sagt er: «Am Suchtpotential von Hamburgern muss schon was dran sein – vor allem nach durchzechten Nächten.» Oder auch nach jedem Drehtag, den der 33-Jährige für die Burger-Bude vor der Kamera verbrachte. Wer aber denkt, dass er für den grossen Konzern das noch grössere Geld macht, wird eines Besseren belehrt. Er schmunzelt: «Heidi Klum wird wohl einen Batzen mehr verdienen als ich!»

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