Darum sucht der Bachelor sein Liebesglück im Osten «Serbinnen flirten besser»

Vesna, Kristina und Arina kämpfen im «Bachelor»-Finale. Die Sendung könnte aber ebenso gut «Liebesglück im Osten» heissen.

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Die Würfel sind gefallen – und die Hüllen auch! Seit gestern Nacht stehen die drei Finalistinnen fest, die nächsten Montagabend um das Herz von Bachelor Janosch Nietlispach (28) kämpfen. Eineinhalb Stunden lang knutschte und fummelte sich der Rosenkavalier durch die Sendung von 3+, bis die letzten drei Namen feststanden. Schon jetzt ist klar: Die neue Herzdame des Kickboxers kommt aus dem Osten: Sachbearbeiterin Kristina (22) und ihre beste Freundin, Einkaufsmanagerin Vesna (23), haben serbische Wurzeln, und die Soziologie-Studentin Arina (22) stammt aus Russland. Sind Schweizerinnen dem Zuger Beau etwa nicht heiss genug? «Serbinnen sind viel offener und lockerer als Schweizerinnen», erklärt Janosch. «Sie sind temperamentvoller und flirten besser. Schweizerinnen sind eher verklemmt und kühl.»

Kurze Haare sind verboten

Heiss findet er leidenschaftliche Frauen mit langen Haaren. «Sie sind ein Symbol für Weiblichkeit», erklärt Janosch. Und gibt seiner Herzdame gleich den langfristigen Tarif durch, wenn auch augenzwinkernd. «Ich heirate nur, wenn der Ehevertrag der Frau eine Kurzhaarfrisur verbietet!»

Weiter als Janosch ging «Bachelorette»-Hass-Sebastian (33). Der Deutsche, der vor eineinhalb Jahren um das Herz von Frieda Hodel (35) kämpfte, bezeichnete die hiesigen Frauen damals als «verklemmte Prinzessinnen». «Ab 40 werden sie esoterisch und spüren den zweiten Frühling. Dann machen sie sich rote Strähnchen ins Haar und lassen sich die Brust straffen.» 

Frauen aus dem Osten seien da anders, erklärt Arina. «Russinnen sind offener und kommunikativer. Wir geniessen das Leben eben in vollen Zügen.» Schweizerinnen seien ruhiger und in Sachen Styling fauler. «Sie schminken sich ab 40 nicht mehr recht. Wir Russinnen drehen dann erst richtig auf!»

Publiziert am 29.11.2016 | Aktualisiert am 29.11.2016
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Der Bachelor schmeisst Laura nach einer heissen Nacht raus Schleck und weg!

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8 Kommentare
  • Klaus  Müller 29.11.2016
    Der in der Schweiz gängige Feminismus schadet am Ende den Frauen mehr, als dass er nutzt. Eine Frau mit nur Kindern ohne Karriere wird belächelt und eine, die ihren Mann ein bisschen verwöhnt, ist gar ein dummes Heimchen. Am Ende bleiben viele Singlefrauen, die nicht verstehen, was sie falsch gemacht haben.
  • Martin  Müller 29.11.2016
    Kann ich voll bestätigen: Frauen aus dem Osten habens drauf. Viel femininer, traditioneller und pflegen sich auch sehr gut. Hab mehr als 3 Jahre in Russland gelebt und seither russische Partnerin. Schweizerinnen: Nein, danke...
    • jürg  frey aus teufen
      30.11.2016
      Mag sein, nur ich denke die Probleme beginnen später. Denn die Schweiz ersetzt niemals Russland, Sie hat ihre Verwurzelung dort. Ich sehe dass bei meiner Tschechin. Zwar seit 6 Jahren hier, aber verwurzelt mit Tschechien. Die Schweiz interessiert praktisch gar nicht. Und ich kenne noch viele solche Fälle, mit wenigen Ausnahmen. Da gehen Deutsche schon besser.
  • Silvio  Mayer , via Facebook 29.11.2016
    Viele junge Schweizer Frauen möchten einen attraktiven, sportlichen, gutverdienenden Mann, der zudem kinderlieb ist und viel Tagesfreizeit hat, um die Frau zu unterhalten. Nur das Problem dabei ist, besagte Frauen haben selber oftmals wenig bis nichts zu bieten! Es verwundert mich deshalb nicht, dass viele Schweizer Männer lieber Single sind oder sich nur noch für herzlichere und offenere Frauen aus dem Ausland interessieren.
  • Alex  Müller aus Thalwil
    29.11.2016
    Aus eigener Erfahrung sind das die tollsten Frauen der Welt. Humor, Fantasie, Allgemeinwissen, Offenheit, Temperament sowie Schönheit bringen sie mit. CH-Frauen sind mir zu zickig und langweilig.
    • Hansueli  Müller aus Zürich
      29.11.2016
      Kann ich nur zustimmen. Ich lebe in Zürich. Sie können sich ja vorstellen wie es ist, hier eine richtige Eidgenossen zu beeindrucken. Hier im Kanton kann man die Frauen nur durch Membercards für die In-Clubs, tausend tattoos und lächerlichem Schnäuzer und den vermeintlichen coolen anderssein beeindrucken. Dann verbringe ich doch lieber mit einer Expat Dame oder eben einer Serbin zusammen mein Date oder Ausgang und bereue keine Sekunde. Ich habe keine Zeit un Lust fürs verstellen oder rumhipstern
  • Adrian  Müller 29.11.2016
    Ja eben, bei einer Frau kommt es für ihn nicht auf die inneren Werte an, sondern nur aufs Äussere. Intelligenz oder Selbstachtung braucht heutzutage ja niemand mehr.
    Und noch einmal, ihr selbst habt vor dem Bachelor geschrieben, dass er eine hat, die nicht dort dabei war. Ich müsste lachen, wenn es eine Schweizerin ist.
    • Lothar  Franz 29.11.2016
      Auch schöne Frauen haben "innere Werte" (was auch immer das heisst...) und können intelligent sein - ganz gleich woher sie kommen! Bei den drei verbleibenden jungen Frauen sind zwei davon berufstätig uns eine studiert. Hier fehlende Intellgenz zu attestieren, dürfte wohl ein ziemlicher Missgriff sein!