Betty Legler, der Popstar aus den 80ern: Comeback mit der Tochter

Sie war eine der bekanntesten Sängerinnen der Schweiz. Doch dann verschwand Betty Legler. Jetzt ist sie zurück.

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Betty Legler: Glarner Wiähnachtslied
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Elf Jahre lang war es ruhig um die Glarner Sängerin Betty Legler (51). Jetzt meldet sie sich zurück. Mit dem Popsong «Glarner Wiähnachtslied», den sie gemeinsam mit ­ihrer Tochter Robin (11) auf­genommen hat. «Es macht mich glücklich und stolz, meine Liebe zur Musik mit meinem Kind ­teilen zu können», sagt Legler.

Sängerin des Jahres

In den 80er-Jahren gehörte sie zu den erfolgreichsten Sängerinnen der Schweiz. Ihr erstes Album «Betty Legler» wurde mit Gold ausgezeichnet. Sie feierte Erfolge als «Sängerin des Jahres», tourte 1982 mit Chris de Burgh (64) durch Europa. 2001 landete sie mit «Humanaut» nochmals einen Hit. Dann verabschiedete sie sich vom Rampenlicht, entschied sich, mit dem Hamburger Zukunftsforscher Lars Thomsen (44) eine Familie zu gründen. «Ich war da schon 39. Und zum ersten Mal im ­Leben hatte ich einen Partner, mit dem ich ein Kind haben wollte», sagt sie. «Unser gemeinsamer Entscheid hat uns Wunschkind Robin gebracht.» Sie wollte ganz für Robin da sein. «Mutter zu werden, war die mutigste Tat meines Lebens», so Betty Legler. Sie habe gelernt, dass es im Leben wichtig sei, nicht alles gleichzeitig machen zu wollen. «Auch wenn es Momente gab, wo mir die Musik und die Konzertbühne wahnsinnig gefehlt haben.»

Liebe zum Glarnerland

Umso glücklicher ist sie nun, mit ihrer Tochter zu musizieren. «Robin hat eine starke Persönlichkeit und eine wunderbare Stimme. Als ich die vier neuen Lieder komponierte, hat sie viele guten Ideen beigesteuert», so Mutter Betty stolz. In seinem Lied besingt das Mutter-Tochter-Duo die Sehnsucht und Liebe zum Glarnerland und zur Weihnachtszeit.

Betty Legler sinniert: «Es ist eine magische Zeit, wo alles ganz leise und ruhig wird. Und in der sich die Menschen auf das besinnen, was ihnen wirklich wichtig ist im Leben.»

Für Betty Legler ist das jetzt auch wieder die Musik.

Alle Kommentare (1)

  • Jennifer  Davis , via Facebook
    Die Melodie finde ich nicht mal schlecht, aber der Gesang kommt überhaupt nicht zur Geltung.
    Beides sehr dünne Stimmen, finde ich.
    Und das hat nichts mit Neid oder dergleichen zu tun, wie einige hier vielleicht nun wieder kommentieren.
    Ich finde nur, wenn man schon singen will und Aufnahmen macht, dann sollten sie auch möglichst perfekt sein!
    Ich mag aber Betty Legler ihr Glück mit ihrer herzigen Tochter gönnen. Sie sind ein wirklich schönes Mutter-Tochter-Gespann!

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