Benoît Violier aus Crissier VD ist der beste Koch der Welt Chapeau!

Das l'Hôtel de Ville in Crissier hat es auf den ersten Platz der internationalen Liste Milles tables d'exception geschafft. Dies liegt in erster Linie an den Kochkünsten von Chefkoch Benoît Violier.

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Er hat Gratulationen aus der ganzen Welt erhalten: «Ich bekam Anrufe und Mails aus New York, Sydney oder Arizona», freut sich Chefkoch Benoît Violier (44). Dank seiner Künste hat es das Restaurant de l’Hôtel de Ville in ­Crissier VD auf Platz eins der interna­tionalen Liste Milles tables d’exception geschafft und gilt als beste Gaststätte der Welt.

Er widmet sich dem Kochen, sie kümmert sich um das Ambiente

Als Erstes teilte Violier die frohe Botschaft mit Gattin Brigitte (44). Die beiden sind seit zehn Jahren verheiratet und Eltern von Sohn Romain (12). Während sich Benoît Violier ganz dem Kochen widmet, kümmert sie sich um das Ambiente und die Gäste des Traditionshauses. Das Ehepaar hat das Hôtel de Ville 2012 von Spitzenkoch ­Philippe Rochat († 61) übernommen, der im Juli dieses Jahres verstorben ist.

Der gebürtige Franzose ­Violier fühlte sich schon als Fünfjähriger in der Küche seiner Mutter am wohlsten. Sein Vater war Weinbauer. Seit 20 Jahren lebt Violier in der Schweiz und hat seit einem Jahr den ­roten Pass.

«Ich koche mit ganzem Herzen»

Seine Arbeitsphilosophie: «Ich koche mit ganzem Herzen und nur, was ich selber gerne essen würde.» Die hohe Qualität der Küche sei auch seiner Mannschaft zu verdanken. Auf 55 Sitzplätze im Restaurant kommen ebenso viele Angestellte. Das hat seinen Preis. Das Mittagsmenü kostet 195 Franken, abends kann man ab 295 Franken im ­Restaurant speisen.

Wer bei Violier essen möchte, braucht Geduld: Die Tische sind auf drei Monate ausgebucht. Doch das Warten lohnt sich. Gourmets erzählen, das Essen im Hôtel de Ville sei so gut, dass manch ein Gast vor Glück schon eine Träne vergossen habe.

Publiziert am 19.12.2015 | Aktualisiert am 19.12.2015
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